Bild: Stama
Dynamik, Präzision und Twin-Technologie

 

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Stama präsentiert mit der „MC 338 Twin“ ein neues Schwerzerspanungszentrum.

Wer sich im Segment der Schwerzerspaner bewegt, und das sind neben Automotive, Aerospace und Fluid einige weitere Branchen, weiß um die neuen Qualitäts- und Produktivitätssteigerungen der Werkstücke, die aus den neuen, schwer zerspanbaren Materialien zu fertigen sind.

 

Zu den bereits seit 2013 eingeführten Schwerzerspanungsmaschinen „MC 538 Twin“ und „MT 838 Twin“ als Fräs-Dreh-Ausführung (2014) kommt eine neue HSK-A100-Maschine als Weltpremie-re auf die AMB – die MC 338 Twin mit Schwenktisch für hauptzeitparalleles Be- und Entladen.


Mit dieser Schwenktischvariante sei die Baureihe erweitert worden, um die Anforderungen in puncto Qualität und Produktivität auch unter Bedingungen der hochproduktiven Großserienfertigung zu erfüllen, erklärt Stama.

 

Aus Nebenzeiten 15–40 Prozent produktive Hauptzeit generieren


Die MC 338 baut auf einer FEM-berechneten Konstruktion auf und bietet mit 2 x 65 Kilowatt-Spindeln ausreichend Fräsleistung für ein hohes Zerspanvolumen in legierten Materialien. Die fünften Achsen, mit der neuen NCC 500S-Torquespindel ausgerüstet, ermöglicht ergänzende Drehbearbeitungen bis 1000 U/min-1. Die Achs-Beschleunigungen der neuen MC 338 Twin sind mit X = 5, Y = 7 und Z = 10 m/sek² und dem Eilgang von 65 m/min sehr dynamisch. Das Schwenken des großen und schweren Pendeltischs um 180 Grad bei einem Maximalgewicht von 3 Tonnen, 1,5 Tonnen für die Schwenkbrücken, Rundtische, Vorrichtungen und Werkstücken pro Arbeitsraum erfolgt in fünf Sekunden.


Die neue „338er Twin“ soll in einer OP10/OP20-Bearbeitung 15 bis 40 Prozent mehr an Ausbringung über hauptzeitparalleles Be- und Entladen mit dem Schwenktisch und den de facto zwei Arbeitsräumen erreichen. In zwei Spannlagen auf einer Maschine komplett zu bearbeiten, sei zusätzlich zu den fertigungstechnischen Vorteilen aus Sicht Stamas auch wirtschaftlich attraktiv, bei den Stückkostenvorteilen und in der Gesamteffektivität. Die Zielwerkstücke sind bei den schwer zerspanbaren (Nickel-)Legierungen in Fluid- und Automotivteilen zu finden, bei den Zulieferern, den OEMs und den Gießereien.

 

Modulare Standardautomationslösung


Zusätzlich zum Top-Thema Schwerzerspanung stehen bei Stama eine neue modulare Standardautomationslösung mit Roboter, die digitale Kommunikation zwischen Mensch und Maschine und das neue Fräs-Dreh-Zentrum „MT 831 Twin“ im Mittelpunkt des diesjährigen AMB-Auftritts. Auf dem Stand der Stama ist dieses Jahr auch eines der vier Schwesterunternehmen der Chiron Group vertreten; die CMS, Spezialist für Retrofitting und Servicedienstleistungen. Der Auftritt der Chiron Group steht unter dem gemeinsamen Motto „Welcome to Vertical Innovation“.

www.stama.de

 

Beitrag aus dima 4/2016:

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