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Im Fokus

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Der wahrscheinlich beste Bohrer der Welt

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Cutting Solutions by CERATIZIT, die Kompetenzmarke für innovative Werkzeuglösungen in der Zerspanung, präsentiert mit dem „MaxiDrill 900“ nicht nur den wahrscheinlich besten Bohrer der Welt, sondern vermutlich auch das momentan beste Vollbohrwerkzeug auf dem Zerspanungsmarkt. Auf der EMO 2017 informierten die Hartmetall-Experten über die jüngste Programmerweiterung. So wurde bei herausfordernden Zerspanungsbedingungen die Performance des Vollbohrsystems „MaxiDrill 900“ durch den Einsatz der Hochleistungs-CVD-Sorte „BLACKSTAR™ CTCP420“ für die Umfangsschneide noch einmal deutlich verbessert, stellen die Werkzeugspezialisten heraus. Die „BLACKSTAR“-Sorten seien dank ihrer TiCN/Al2O3-Beschichtungen bei extremen Anforderungen noch verschleißfester als die standardmäßig verwendete Sorte SILVERSTAR™ CTPP430. Dank dieser Schichteigenschaften eignen sie sich bei hohen Schnittgeschwindigkeiten besonders für die Bearbeitung von Stahl- und Gusswerkstoffen. Hervorgehoben wird, dass sich trotz höherer Schnittgeschwindigkeiten von bis zu 30 Prozent die Standzeiten durch diese Mischbestückung deutlich verlängern lassen. Das Vollbohrsystem „MaxiDrill 900“ ist mit einem Durchmesserbereich von 12–63 Millimeter in den Längen 2xD, 3xD, 4xD und 5xD im Standard verfügbar. Exzenterhülsen und spezielle Aufnahmen für Wendeplattenbohrer runden das Produktprogramm ab. 17_5_dima_IF_ceratizit_250.jpg

 

 

"Im Fokus" aus dima 5.2017

Bild: Ceratizit

www.ceratizit.com  

 

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Scharfe Schneidkante, minimale Schnittkräfte

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Jahrelange Erfahrung und ständige Weiterentwicklung haben das Programm an hochpositiven Wendeschneidplatten bei Arno Werkzeuge zu einem der größten auf dem Markt wachsen lassen. Unter „hochpositiv“ versteht der Werkzeughersteller Wendeschneidplatten mit einem Spanwinkel von 27 Grad, die umfangsgeschliffen und deren Spanbrecher poliert sind. Die Wendeschneidplatten besitzen dadurch eine scharfe Schneidkante und erfordern nur minimale Schnittkräfte. Entsprechend gut ist die erzeugte Oberflächengüte, die Ergebnisse hochpräzise. Der sehr hohe Qualitätsstandard beim Schleifprozess der Wendeschneidplatten wird durch das „EcoDress“-Verfahren garantiert, bei dem nach jedem Schleifgang die Schleifscheibe gereinigt wird. Das Ergebnis ist eine gleichbleibende Qualität, eine verbesserte Oberflächengüte und Kantenschartigkeit. Zusätzlich lassen sich engste Bearbeitungstoleranzen einhalten. ARNO Werkzeuge hat als eines der ersten Unternehmen dieses Verfahren eingesetzt und entsprechend viel Erfahrung über Schleifprozesse sammeln können. Der Hersteller mit Sitz in Ostfildern bietet je nach Plattentyp eine standardmäßige Schneidkantenverrundung an, die erheblich zu Standzeitensteigerungen und einer höheren Laufruhe der Wendeschneidplatten beiträgt. Die automatische oder optische 100 Prozent-Kontrolle aller gefertigten Wendeschneidplatten untermauert den Qualitätsgedanken des Werkzeugherstellers. 17_4_FOKUS_arno_250.jpg

 

 

"Im Fokus" aus dima 4.2017

Bild: Arno Werkzeuge

www.arno.de  

 

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Auch kleinste Werkzeugdurchmesser prozesssicher vermessen

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Die zur Hexagon Machining Intelligence gehörende Firma m&h Inprocess Messtechnik GmbH in Waldburg hat in den letzten Jahren eine ganze Baureihe von Laser-Werkzeugmesssystemen für die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche und Einbauverhältnisse entwickelt, um für jede Aufgabenstellung das richtige Gerät entsprechend anbieten zu können. Für die höchsten Ansprüche gibt es das Spitzenprodukt LTS35.60, ein kompakter High-end Laser-Toolsetter für kleine und kleinste Werkzeugdurchmesser und besonders schwierige Messaufgaben. Er besteht aus einem einteiligen Grundkörper aus Edelstahl und verfügt über eine spezielle Lasertechnologie auf Basis eines stark fokussierten Laserstrahls. Der exponierte Fokuspunkt dieses Lasers ermöglicht die prozesssichere Messung auch kleinster Werkzeugdurchmesser sowie eine sichere Bruchkontrolle solch kleiner Schneiden. Der Edelstahl macht den Grundkörper dieses Lasers nicht nur sehr robust und widerstandsfähig für das raue Maschinenumfeld. Vielmehr sorgt er für das gleiche Temperaturverhalten wie die Maschine und vermeidet so Verfälschungen der Messergebnisse. Die einteilige Bauweise des LTS35.60 vermeidet die Gefahr möglicher Temperaturdrifts innerhalb des Messgerätes durch unterschiedliche Temperaturen an Baugruppenschnittstellen. 17_3_FOKUS_mh_250.jpg

 

 

"Im Fokus" aus dima 3.2017

Bild: m&h Inprocess

www.mh-inprocess.com  

 

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Additive Bearbeitung auf Schleifmaschinen

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Der Schleifmaschinenhersteller Elb-Schliff – aba hat jetzt mit der additiven „smartLine millGrind“-Technologie zwei Bearbeitungsverfahren in einer Maschine vereint: Schleifen und Auftragslaserschweißen. Damit lasse sich gerade bei teuren, schwer zerspanbaren Materialien der Bearbeitungsaufwand radikal verkürzen, so das Unternehmen.

Mit dem Auftragsschweißen sei die Herstellung eines Teils mit verbesserten technischen Eigenschaften oder die Wiederherstellung des Originalteils (Reparatur) möglich. Es können auch die verschiedensten Eigenschaften und Materialien kombiniert werden, wobei zum Beispiel das aufgeschweißte Material geeignete Oberflächeneigenschaften (beispielsweise Verschleiß- oder Korrosionsfestigkeit) besitzt, während das Grundmaterial über geeignete Struktureigenschaften (wie Zähigkeit oder geringen Materialpreis) verfügt. Unter Einsatz einer Hybrid-Maschine sei es zudem möglich, beschädigte Stellen durch Abtragen des verschlissenen Teils zu entfernen, dann das Material mit Hilfe der Auftragsschweißung wieder aufzubauen und auf Fertigmaß zu bearbeiten, ohne dass das Bauteil zwischen den einzelnen Bearbeitungsstadien aus der Maschine genommen werden muss. 17_2_FOKUS_elb_250.jpg

 

 

"Im Fokus" aus dima 2.2017

Bild: Elb-Schliff

www.elb-schliff.de

 

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Den Verzahnprozess im Blick

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Zahnräder halten wortwörtlich die Welt in Bewegung. Sie kommen in so vielen Formen und Arten vor und werden aus den unterschiedlichsten Materialien gefertigt, sodass sie wirklich überall zu finden sind. Von filigransten Exemplaren für das Uhrmacherhandwerk bis zu Exemplaren mit 16 Meter Durchmesser, die im Bergbau oder der Zementindustrie eingesetzt werden, wo sie riesige Mühlen oder Drehrohröfen antreiben. Doch ob groß oder klein, eines haben alle gemeinsam: Sie müssen höchsten Anforderungen genügen. Das seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Verzahnungstechnik erfolgreiche Unternehmen Koepfer konnte schon bei einer Vielzahl von Projekten für einen großen Kundenkreis sein Können unter Beweis gestellt. Für die Anforderungen aus der Großserienfertigung können die Verzahnungsexperten aus der EMAG-Gruppe zum Beispiel auf die modulare Wälzfräsmaschine VL 4 H zurückgreifen. Sie lässt sich auf eine große Anzahl von Anwendungen konfigurieren. Die Hochleistungsantriebe, die in der Arbeitsspindel wie auch im Wälzfräser eingesetzt werden, erlauben hohe Drehzahlen und Drehmomente, die eine schnelle, präzise und damit kostenoptimierte Zahnradfertigung sicherstellen. Die Maschine ermöglicht das Trockenwälzfräsen von Werkstücken mit einem Durchmesser bis zu 200 Millimeter und Modul 4.  www.emag.com

 

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Servoleitungen für den Werkzeugmaschinenbau
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Igus hat das Programm an Chainflex- Servoleitungen für den Werkzeugmaschinenbau erweitert. Je nach Anforderungsprofil an Biegeradius, Verfahrweg oder Geschwindigkeit bietet sich dem Kunden die Möglichkeit, die kostengünstigste Leitung, die garantiert in seiner Anwendung funktioniert, aus vier verschiedenen Servoleitungsfamilien auszuwählen. Die Leitungen der CF27.D-Serie eignen sich mit einem Mindestbiegeradius von lediglich dem 7,5fachen des Leitungsdurchmessers zum Beispiel für den Einsatz in engsten Bauräumen und hochdynamischen Anwendungen, beispielsweise in Portalen. Für alle Bewegungen direkt in der Werkzeugmaschine bietet sich die erweiterte Serie CF270.UL.D an. Mit der CF280.UL.H Familie wird das Chainflex-Programm für Werkzeugmaschinen zusätzlich um Servo-Hybridleitungen ergänzt. Für kurze Verfahrwege in der Peripherie der Werkzeugmaschine bietet Igus darüber hinaus die CF897 Familie an. Diese Chainflex-Reihe ist bis zu 70 Prozent günstiger als vergleichbare Leitungen und kombiniert eine optimierte Verseilung und ein biegefestes Geflecht mit dem Igus-eigenen „iguPUR“ Außenmantelwerkstoff, der eigens für die Anwendung in E-Ketten im Ölbereich entwickelt worden ist. (Bild: Igus)  www.igus.de

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Ergonomisches Handling von Spaltbandringen
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Die Geräteserie „VacuCoil“ wurde von der Albert Fezer Maschinenfabrik GmbH in Esslingen speziell für die Handhabung von Coils und Spaltbandringen ausgelegt. Mit Hilfe dieser Hebegeräte können die Spaltbandringe nicht nur horizontal umgelagert werden, sondern durch Schwenkantrieb auch um 90 Grad geschwenkt werden. Dadurch können Spaltbandringe mit einfachsten Mitteln aufgenommen und zum Beispiel auf einen Haspeldorn geschoben werden. Dieser Beladevorgang geschieht absolut beschädigungsfrei, ohne dass der Bediener irgendwelche Bänder, Zangen oder sonstige Transportvorrichtungen an das Spaltband anbringen muss. Die Geräteserie kann, je nach Abmessung des Coils, Gewichte bis zu mehreren Tonnen sicher, schonend und vor allem ergonomisch transportieren. www.fezer.com

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Kühlschmierstoff für anspruchsvolle Schleif- und Zerspanungsprozesse
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Oemeta ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen in der dritten Generation. Seit 100 Jahren werden Industrieschmierstoffe für die Bearbeitung von Metall, Glas und Keramik entwickelt. Die Fokussierung auf wassermischbare Kühlschmierstoffe sowie ein breites Anwendungs-Knowhow haben die Norddeutschen zu einem Technologieführer in diesem Spezialgebiet gemacht. Hohe Qualität und Zuverlässigkeit zeichnen die Produkte aus, die meist durch große Marktnähe und enge Kundenkontakte entstehen. Erfindungen wie der Zweikomponenten- Kühlschmierstoff oder das Multifunktionsöl verbessern die Prozesse bei namhaften Herstellern der Automobil- und metallbearbeitenden Industrie nachhaltig. Auf der Grintec präsentierten die Kühlschmierstoff-Spezialisten nun ein neues Gas-to-Liquids (GTL) Produkt. Das mineralölfreie Schleiföl Oemetol 610 GT warte mit besonderer Schmierleistung bei geringer Verdampfung auf und überzeuge mit deutlich besseren Leistungsdaten gegenüber herkömmlichen Hydrocrackölen, betont Malte Krone, Leiter Produktmanagement. Die Produktgruppe der GTL-Öle sei eine wirkungsvolle Antwort auf die steigenden Anforderungen anspruchsvoller Schleif- und Zerspanungsprozesse der Zukunft. Anwender profitieren von sicheren Prozessen und längeren Werkzeugstandzeiten, so sein Statement.  www.oemeta.com

 

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Nachrüstbare IKZ für angetriebene Werkzeuge

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Zur Metav in Düsseldorf vom 23. bis 27. Februar 2016 präsentiert Rego-Fix ihr 16_1_FOKUS_rego_154.jpgNachrüstsystem «Recool» für innere Kühlmittelzufuhr (IKZ). Es ist zum Anbau auf Werkzeugstationen für angetriebene Werkzeuge auf bewährten Revolver- und Langdrehmaschinen und auf Drehzentren ausgelegt. Mit ihm lassen sich Öl und Emulsion durch die Minispannzange, mit der das rotierende Werkzeug gespannt ist, in die inneren Kühlkanäle einleiten. Mit diesem System können Anwender innerhalb kürzester Zeit individuell einzelne Werkzeugstationen von äußerer auf innere Kühlmittelzufuhr umrüsten. Das Nachrüstsystem eignet sich für Öl und Emulsion bis 150 bar Druck. Es arbeitet bis 12000 min-1. Für Minispannzangen ERM 16, ERM 20 und ERM 25 stehen Varianten zur Verfügung. 

www.rego-fix.ch    16_1_METAV-logo-100.jpg  Halle 14-A34

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Mit Sechsachs-Bearbeitung Durchlaufzeiten minimieren

Die F. Zimmermann GmbH, Hightech-Anbieter für Portalfräsmaschinen, hat auf der EMO 2015 den Drei-Achs-Fräskopf M3 ABC vorgestellt. Das Besondere: Die Schwenkwinkel der Rundachsen sind so ausgelegt, dass sich Werkstücke mit konstantem Vorschub sechsachsig simultan bearbeiten lassen. In der Zerspanung von Aluminium, Composite- oder Modellbauwerkstoffen können Betriebe damit deutlich produktiver fertigen. Denn mit dieser Lösung lassen sich sämtliche Anstellwinkel mit geringen Drehbewegungen bearbeiten. Das häufige Zurückdrehen der C-Achse nach jeder Runde entfällt. Der Vorteil zeige sich insbesondere im Hinblick auf die Fertigungsgeschwindigkeit bei typischen Aufgaben der Luftfahrtindustrie wie dem zyklusgesteuerten Fräsen von Taschen, so das Unternehmen aus dem schwäbischen Neuhausen a.d.F. Der Drei-Achs-Fräskopf erziele in den Ecken der konischen Taschen einen konstant hohen Vorschub. Dadurch verschleißen die Werkzeuge auch deutlich weniger. Ändert das Bauteil seine Oberflächenkontur, passt die Portalfräsmaschine die Geschwindigkeit an. Der Anwender kann auf nachträgliches Entgraten oder Polieren völlig verzichten. (Bild: F. Zimmermann GmbH)  www.f-zimmermann.com

 

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15_4_FOKUS_154.jpgSchleifen von Großkurbelwellen

Der Schleifmaschinenspezialist Junker hat eine Maschinenplattform zum Rund- und Unrundschleifen von Werkstücken mit einem Umlaufdurchmesser von 470 mm und einer Einspannlänge von bis zu 4 800 mm entwickelt. Zum Tragen kommt diese zuerst in der „JUCRANK“ - Baureihe für das Schleifen von Großkurbelwellen, die bis zu 1000 kg wiegen. Zur Verstellung der Tischbaugruppen wurde deshalb ein Schlitten mit integriertem Längenmesssystem entwickelt. Eine weitere Besonderheit sind speziell konzipierte Lünetten mit CNC-Steuerung. Diese haben jeweils nur eine Achse. Jede der maximal 11 Lünetten lässt sich einzeln steuern und jederzeit – auch im Prozess – zu einer Schleifstation zuordnen. Das Vermessen ist ebenfalls integriert. Zunächst schleifen die beiden an jeweils einem Spindelstock mit eigener X- und Z-Achse montierten Schleifscheiben die Haupt- und Hublager vor. Die Durchmesser werden gleich im Prozess gemessen. Anschließend übernimmt die Schleifmaschine zugleich die Aufgabe einer Messmaschine, vermisst nach dem Vorschleifen das komplette Werkstück: Konizität jedes Elements, Lagerbreiten sowie Hubhöhe und schleift anhand dieser Daten gezielt fertig. www.junker-group.de
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15_3_FOKUS_emag_154.jpgWirtschaftliches Fertigen von Kleinserien

Mit der neuen modularen Drehmaschine VM 9 präsentiert Emag ein Maschinenkonzept, das dank der kombinierten Technologien Drehen, Fräsen und Bohren sowie einem intelligenten Maschinenaufbau ein breites Anwendungsspektrum abdeckt. Konzipiert ist diese Maschine für die Fertigung von Einzelteilen und Kleinserien bei hoher Teilevielfalt. Der als Säule ausgeführte Grundkörper aus dem Polymerbeton Mineralit bietet ein gutes Dämpfungsverhalten. Für die nötige Power sorgt die Hauptspindel mit 83 kW und 990 Nm. Für das Bearbeiten der Drehteile bis zu 450 mm Durchmesser steht ein Werkzeugrevolver, der mit bis zu zwölf Werkzeugplätzen bestückt werden kann, zur Verfügung. Der Revolver kann auch mit angetriebenen Werkzeugen ausgestattet werden, um z.B. Bohr- oder Fräsoperationen auszuführen. Für Prozesssicherheit sorgt der integrierte Messtaster, der eine durchgängige Qualitätskontrolle der Werkstücke garantiert. Die Verfahrwege in X und Z betragen 330 beziehungsweise 500 mm. Die Eilganggeschwindigkeiten beider Achsen liegen bei maximal 30 m/min. Für angetriebene Werkzeuge steht eine maximale Drehzahl von 6 000 min-1 zur Verfügung.  www.emag.com  

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15_2_FOKUS_154.jpgTeile-Hersteller investiert weiter in neue Verfahren

Mit einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2014 im Rücken baut die Leipold Gruppe ihre Investitionsstrategie weiter aus. Auf der Hannover Messe Industrie zeigt der Hersteller von Präzisionsteilen aus Kupferlegierungen und Stählen sowie eigens entwickelten Elektrokomponenten neue Produkte mit weiterentwickeltem Fertigungs-Know-how sowie das gerade nach internationalen Aluprüfstandards zertifizierte Elektroklemmen- Programm. „Wir sind Partner der Industrie und vertiefen für unsere Kunden sukzessive unser Know-how in der Fertigung hochkomplexer Teile“, betont Pascal Schiefer, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Als Hersteller wagen wir uns schon heute an die Verfahren und Werkstoffe der Zukunft und setzen diese teilweise bereits erfolgreich ein.“ Nach einer einjährigen Projektphase fertigt der Hersteller Präzisionsteile für die Automobilindustrie beispielsweise aus extrem widerstandfähigem, aber schwer zerspanbarem Duplexstahl. Mit automatisierten optischen Prüf- oder alternativen Reinigungsverfahren setzt die Gruppe ihre Null- Fehler-Strategie in die Tat um. Die Strategie zahlt sich aus. In einem schwierigen Marktumfeld steigerte die Leipold Gruppe im vergangenen Jahr ihren Umsatz. Erstmals erreichte das Unternehmen die Marke von 70 Millionen Euro (2013: 67 Millionen Euro).  www.leipold.com

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15_1_FOKUS_horn_154.jpgStechsystem S100
in Inch-Abmessungen

Ihr Stechsystem S100 haben die Hartmetallwerkzeug - Spezialisten von Horn um die Stechbreite 1/8 Inch (3,18 mm) mit bewährten Geometrien und neuen Substraten erweitert. Eine besondere Erweiterung erfuhr das System durch die neue Stechplatte S100 mit integrierter Kühlmittelzufuhr durch die Spanfläche für optimale Kühlung bei tiefen Einstichen.

Das System S100 bietet nun eine Fülle von Geometrie- und Substratkombinationen:
– Die Geometrie EN für hohe Vorschübe bei mittleren und hohen Festigkeiten, für tiefe Ein- und Abstiche mit Substrat AS6G,
– die Geometrie 3V für mittlere Vorschübe mit guter Spankontrolle speziell für nichtrostende Stähle mit Substrat HP65,
– die Geometrie FY2 für geringe bis mittlere Vorschübe mit guter Spankontrolle speziell für nichtrostende Stähle mit Substrat HP65 und
– die Geometrie E für geringe bis mittlere Vorschübe mit guter Spankontrolle speziell beim Abstechen, leichtschneidend, Substrat AS45.

Eine Schneidplatte mit innerer Kühlmittelzufuhr zur effektiven Kühlung an der Wirkstelle ergänzt das S100 Inch-Programm. Der Kühlmittelstrahl wirkt direkt an der Schnittzone. Die Düsenform gewährleistet einen gerichteten Kühlmittelstrahl, der die Spanformung unterstützt und somit die Gefahr eines Spänestaus verringert. Außerdem verhindert dieser weitgehend die Bildung einer Aufbauschneide und reduziert den Verschleiß an der Schneidkante. Die Halter mit Innenkühlung sind in Rechts- und Linksausführung verfügbar. Ihre Schraub- oder Selbstklemmung erlaubt einen einfachen Plattenwechsel bei hoher Wiederholgenauigkeit.  www.phorn.de

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14_6_FOKUS_154.jpgPräzision steht bereits im Namen

In den letzten Jahren wurde die Firma Lehmann aus Hardt zu einem führenden Hersteller hochpräziser feinmechanischer Bauteile und Baugruppen. Zu den Kompetenzen des Schwarzwälder Unternehmens gehören unter anderem die Entwicklung und Fertigung luftgelagerter Hochfrequenzspindeln und Präzisionslinearführungen. Mittlerweile ist Lehmann Präzision auch im Bau von kompletten Präzisionsmaschinen erfolgreich. Dazu gehört zum Beispiel diese Ultrapräzisions- Fräsmaschine mit einem Bewegungsraum von 300 x 300 x 200 mm (X-Y-Z). Die Grundlage einer jeden Maschine ist der Aufbau aus Naturhartgestein. Ebenso entscheidend wie der Aufbau ist der Einsatz der Hauptkomponenten der Maschine,14_6_FOKUS_154_2.jpg die luftgelagerte Hochfrequenzspindel sowie die stick slip-freien Präzisionsführungen. Die eingesetzten Spindeln aus der eigenen Fertigung bieten Drehzahlen bis zu 80 000 min-1. Der Rundlauf der Werkzeugaufnahme wird mit < 0,001 mm angegeben. Für die Maschinen kommt als Steuerung die iTNC 530 HSCI der Firma Heidenhain zum Einsatz. Auch die absoluten Längenmesssysteme, die im Nanometerbereich auflösen, und die Antriebsmotoren werden vom gleichen Hersteller geliefert. Die Hard- und Softwarekonstruktion dagegen erfolgt ausschließlich durch die Firma Lehmann selbst, so dass auch kundenspezifische Anpassungen schnell und kompetent umgesetzt werden können.

(Abb. li.) Ultrapräzise Bearbeitung kleiner und kleinster Teile,
(Abb. re.) Ultrapräzisions-Fräsmaschine mit einem Bewegungsraum von 300 x 300 x 200 mm (X-Y-Z)

www.lehmann-praezision.de

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14_5_FOKUS_iscar_154.jpgCooles Stechdreh-Werkzeug

Die kompakte Konstruktion der Grundhalter von Langdrehautomaten macht es bisweilen schwierig oder gar unmöglich, die auf Standardwerkzeugen mit Schraubenklemmung zu montierenden Schneideinsätze ohne den Ausbau eben dieses Werkzeughalters zu wechseln. Mit den neuen Iscar-Stechdrehwerkzeugen der Baureihe Cut-Grip für Langdrehautomaten und kleinere CNC-Drehmaschinen können diese alltäglichen Probleme vermieden werden. Sie verfügen über ein seitliches Klemmsystem. Der Schlüssel zum Spannen/Entspannen ist von beiden Seiten des Halters einsetzbar, wodurch eine sehr gute Zugängigkeit gegeben ist, was wiederum den Ausbau des Werkzeughalters erübrigt. Zudem weisen die Werkzeughalter einen kurzen Schaft und eine innere Kühlmittelzuführung auf. Für die universell-individuelle Verwendung auf unterschiedlichen Grundhaltern gibt es drei separate Kühlmittelanschlüsse. Die Werkzeuge der Produktlinie GHSR/L-SL sind in den Schaftgrößen 10, 12 und 16 für die CUT-GRIP-Schneideinsätze GIP, GIG, GIPA usw. lieferbar; die erweiterte Produktlinie GHDR/L…JHP für Hochdruckkühlmittelsysteme bis 340 bar sind auch mit Schaftgröße 20 mm erhältlich.  www.iscar.de

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14_4_FOKUS_154.jpg99 Antriebe, 60 Kanäle,
eine CNC-Steuerung

Immer komplexere Geometrien mit geringeren Toleranzen in kürzerer Zeit fertigen: Die Produktivität ist ein sehr wichtiges aber nicht das einzige Kriterium für Käufer von Werkzeugmaschinen. Zunehmend fließen Faktoren wie Energieeffizienz, Maschinensicherheit, einfache Bedienung und Integrationsfähigkeit in die IT-Landschaft ein. Um sich vom Wettbewerb abzuheben, suchen Maschinenhersteller nach Wegen, sich durch eigenständige Softwarefunktionen zu differenzieren und dem Endanwender zusätzliche Vorteile zu bieten. Diese Anforderungen hat Rexroth mit der neuesten Version der CNC-Systemlösung „Indra Motion MTX“ aufgenommen. In der leistungsfähigsten Variante „Advanced“ regelt sie jetzt bis zu 99 Achsen. Die Steuerung kann dazu in bis zu 60 Kanälen die Aufgaben parallel abarbeiten. Die Multi-Core-CNC gewährleistet auch bei maximaler Achsanzahl eine hohe Geschwindigkeit der Steuerung und kurze Zykluszeiten. Damit eignet sie sich beispielsweise für komplexe Rundtaktmaschinen mit zahlreichen Arbeitsstationen.
Bosch Rexroth ist auf der AMB 2014: Halle 4, Stand D12. www.boschrexroth.com

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14_3_FOKUS_schaudt_154_154.jpgKurbelwellenschleifen perfektioniert  

Auf dem Grinding Symposium 2014 wurde die neue „Crank Grind“ von Schaudt als Weltpremiere vorgestellt. Die Maschine zum Hochgeschwindigkeitsschleifen von Kurbelwellen wurde mit Doppelkreuzschlitten ausgestattet und erlaubt eine Synchronbearbeitung von benachbarten Haupt- und Hublagern mit zwei Scheiben bei einem minimalen Schleifscheibenabstand von 15 mm. Die Bearbeitungszeit werde damit deutlich reduziert bei gleichzeitiger Verbesserung der Schleifqualität, so das Unternehmen der United Grinding Group. Die Grundlage für hochpräzise, stabile Schleifprozesse bildet das bewährte Granitan-Maschinenbett, das sich durch seine hohe thermische Stabilität und optimale Schwingungsdämpfung auszeichnet. Die Z-Achse ist mit der Führung „Studer Guide“ ausgestattet, einer Kombination aus hydrodynamischer Gleitführung und hydrostatischer Führung. Sie soll über den gesamten Geschwindigkeitsbereich höchste Genauigkeit, Tragkraft und starke Dämpfung garantieren. Die X-Achsen dagegen sind mit vollhydrostatischen Führungen mit Untergriff ausgestattet. 14_3_FOKUS_schaudt_188.jpgDer Antrieb erfolgt mittels Linearmotor. Neben Werkstückgenauigkeit und Produktivität standen bei dieser Maschine vor allem Bedienkomfort und Ergonomie im Fokus der Entwicklung. Alle Zugänge sind sehr wartungsfreundlich gestaltet und leicht zugänglich. Ein vergrößerter Sichtbereich in den Maschineninnenraum gibt dem Bediener einen größeren Überblick während des Schleifens. Das kompakte Maschinendesign ermöglicht sowohl eine Handbeladung als auch eine automatische Beladung über ein Ladeportal.  www.grinding.ch

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14_2_FOKUS_emag_154_154.jpg

Mit ECM/PECM Technologien zu perfekten Oberflächen           

Beim elektrochemischen Abtragen (ECM) werden Werkstücke durch elektrolytische Auflösung von Metall bearbeitet. Im Gegensatz zum Erodieren ist dies ein sanftes elektrochemisches Abtragen ohne Funkenbildung. Diese Technologie kann bei nahezu allen Metallen, auch hochlegierte Werkstoffe, wie Nickelbasislegierungen oder gehärtete Werkstoffe, zum Einsatz kommen und zeichnet sich durch eigenspannungsfreien Materialabtrag, sanfte Übergänge und glatte Oberflächen ohne Gratbildung aus. Um noch genauere Abbildungen bei immer kleineren Bauteilen zu ermöglichen, haben die Emag-Spezialisten ECM gezielt zur PECM (Präzise Elektrochemische Metallbearbeitung) weiterentwickelt. Letzteres findet insbesondere bei der Bearbeitung von filigranen Bauteilen wie Turbolader- oder Triebwerskomponenten (Blisk) Anwendung. Für die maschinentechnische Umsetzung dieser Technologien haben die Gaildorfer Maschinenbauer ein modulares Anlagenkonzept entwickelt und können damit die dafür notwendige Leistungselektronik und Generatorentechnik perfekt auf die Bedingungen des Kunden anpassen.  www.emag.com 

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14_1_FOKUS_154_154.jpgKubisches Bornitrid ersetzt Schleifen           

Während es früher bei der Hartbearbeitung keine Alternativen zum Schleifen gab, ist heute diese Bearbeitung mit geometrisch bestimmter Schneide Stand der Technik. Voraussetzung für die wirtschaftliche Bearbeitung von Stählen bis über 70 HRC ist dabei die Verwendung eines geeigneten Schneidstoffes. Insbesondere wird daher meist CBN (kubisches Bornitrid) eingesetzt. Durch seine hohe Härte und Temperaturbeständigkeit ist es geradezu prädestiniert für diese Bearbeitung. Der Zerspanungsprozess wird dabei im Trockenschnitt oder mit Hilfe der MMS durchgeführt. Auch beim Nutstechen findet CBN immer mehr Anwendung. Der Werkzeugspezialist Paul Horn GmbH aus Tübingen ist hier seit Jahren führend. Die Bearbeitung zwischen zwei Flanken mit CBN bestückten Wendeschneidplatten nehmen heute bei Horn bereits im Standardbereich einen festen Platz ein. Durch die Bearbeitung in einer Aufspannung kann somit wesentlich prozesssicherer und hochgenauer gearbeitet werden.   www.phorn.de

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