KKS 463 NA
Universell mannlos sägen

Die vollautomatische Kreissägemaschine KKS 463 NA mit ihren vielfältigen Ausstattungsvarianten ist das Schmuckstück der Kaltenbach Baureihe KKS NA.  

„Wir möchten unseren Kunden nicht nur eine Säge, nein vielmehr eine komplette Lösung anbieten; kompetente und zuverlässige Systemberatung ist bei all unseren Maschinen fest eingebaut“, erklärt Rene Eger, Head of Sales Universal Sawing Machines, und ergänzt „Wir erstellen für unsere Kunden detaillierte Aufstellpläne, diese werden für jeden einzelnen Kunden individuell angefertigt, um so jeden einzelnen Kunden für seine spezifischen Anwendungen und Bedürfnisse eine maßgeschneiderte Lösung anzubieten. Gemeinsam mit dem Kunden besprechen wir mögliche Layout- Varianten und passen somit die Sägeanlage optimal an die örtlichen Gegebenheiten jeder einzelnen Prozessumgebung an. Um dieses umzusetzen, kann er auf ein breites Portfolio an automatischen Kreissägen zurückgreifen wie zum Beispiel auf die Universalsägen der Baureihe KKS, egal ob für Gerad- oder Gehrungsschnitte, ob für den mannarmen oder mannlosen Betrieb.


Eine besondere Stellung in diesem Angebot nimmt die Universal-Gehrungskreissäge KKS 463 NA ein. Mit ihr lassen sich sowohl Profile als auch Voll-, Flach-, Winkel-und Massivmaterial sowie Rohre sägen. Die Maschine ist so ausgeführt, dass sie vollautomatisch sämtliche Profilformen verarbeiten kann ohne einen Eingriff von einem Bediener. Die Teile werden automatisch zugeführt, gesägt und auf Position absortiert. Mit zu den Anwendungsvorteilen bei dieser Universal-Gehrungskreissäge gehören zudem die Mehrfachschnitte an Front- und Heckseite sowie der mitschwenkende Vertikalspannstock bei Gehrungsschnitten für optimale Materialspannung und kürzeste Reststücklängen (<15 mm). Die Einsatz- Universalität wird gleichzeitig durch geeignete Zu- und Abfuhreinrichtungen, automatische Sortiereinrichtungen und Magazine zur Materialvorlagerung unterstützt. Besonders beliebt sei bei den Kunden, so Rene Eger, auch die Option des zusätzlichen Tintenstrahldruckers. Dieser werde zur späteren Teileidentifizierung eingesetzt, d.h. die gesägten Teile werden abfuhrseitig mittels Tintenstrahldrucker markiert.

 

Modulare und flexible Zu- und Abfuhrvarianten


Je nach Anforderung des Kunden ergeben sich bei der Materialzufuhr unterschiedliche Platz- und Raumverhältnisse bei der Aufstellung der Anlage. So erfolgt die Materialzufuhr der vollautomatischen Sägeanlage KKS 463 NA wahlweise über ein Flach-, Schräg- oder Bundmagazin. Der Stab wird über die angetriebene Rollenbahn zur Säge transportiert und gemäß Programm aufgesägt. Die Abschnitte werden automatisch auf vorwählbare Positionen verteilt, Anschnitte und Reststücke aussortiert. Die größte Flexibilität biete ein Flachmagazin, stellt Rene Eger heraus. Damit können nahezu alle Profilformen vorgelagert, angesägte Stangen über eine Resterückführung automatisch zum Magazin zurückgefördert sowie das Magazin gleichzeitig mit unterschiedlichen Profil-Abmessungen beladen werden. Ein Bundmagazin empfiehlt sich immer dann, wenn große Mengen an gleichen Stangen gesägt werden sollen. Und ein Schrägmagazin entfalte seine Stärken, wenn es um die schnelle und einfache Beladung geht. Letzteres eigne sich vor allem bei Rund-und Vierkantmaterial.


Analog zu den verschiedenen Varianten bei der Materialzufuhr bietet Kaltenbach seinen Kunden auch unterschiedliche Optionen zur Materialabfuhr an:

– Kipprollenbahn – bei dieser Lösung können die Abschnitte mittels „teach in“ auf verschiedene Positionen abgekippt werden.

– Abschnittquerverteiler mit quertaktenden Ketten – bietet den Vorteil der automatischen Sortierung von Abschnitten nach vorne und hinten.

– Automatisch absenkende Gurtmulden zur Aufnahme der Abschnitte.


Im Einsatz bewährt sich die vollautomatischen Sägeanlage KKS 463 NA bereits in den unterschiedlichsten Branchen wie dem Fahrzeug-, Maschinen- und Metallbau aber auch im Stahlhandel. Seit neustem kann die Anlage zudem um eine vertikale Bohrachse, die sog. KDV, erweitert werden. Dadurch wird ein vollautomatischer Säge- Bohr-Prozess, wodurch nicht nur Kapazitäten gebündelt sondern auch nachfolgende Bearbeitungsprozesse vorgezogen werden können, ermöglicht.“

www.kaltenbach.com

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Beitrag aus dima 1/2015:

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