Foto: Trennjäger
Der Kampf um Menge, Lieferzeit und Qualität

„Tendenziell geht die Anforderung der Endkunden zu höchster Präzision des Schnittgutes verbunden mit anspruchsvoller Schnittoberfläche und Planparallelität“,

beschreibt Dr. Ralph P.W. Dietrich, CEO Trennjaeger, die Herausforderungen an Sägemaschinenhersteller.  

 

Dies sei gleichzeitig verbunden mit Forderungen nach hohen Ausbringungsmengen für kürzeste Lieferzeiten. Dieses Anforderungsprofil sieht er nicht nur im Automotivbereich, sondern es werde immer stärker von den Stahlhändlern und Stahl-Service- Centern gefordert. Und mit innovativen Weiterentwicklungen der seit Jahrzehnten bewährten Baureihen will der bekannte Sägemaschinenhersteller aus Renchen die passende Antwort auf säge- und zerspanungstechnologische Anforderungen geben.


Im Kreissägebereich sind es Technologien, die auf den Einsatz von Kugelrollspindeln, Linearsystemen und Sägeblattstabilisatoren sowie auf spielfreie schwere vorgespannte Stirnradgetriebe zurückgreifen. Beispielhaft dafür stehen Produktionssägeanlagen der SPA Baureihe, unter anderem für das Bearbeiten von Edelstählen, Schwarzstähle, Messing, Kupfer und Aluminium im Durchmesserbereich bis 230 mm und Material-Zugfestigkeiten bis 2 000 Nm in der bekannten Frässchnittqualität mit automatischen Handling- und Ablagesystemen. Die Themen Signieren, Entgraten und Sortieren sowie Anfasen und Zentrieren mit Bohren werden von diesem Unternehmen ebenso implementiert, wie die datenbankgesteuerte, automatisch laufende Optimierung aller technologischen Sägeparameter für einen prozesssicheren, gegebenen falls auch mannlosen Betrieb.


Im Bandsägebereich mit gleicher modernster Hardware sowie auch gemeinsamer Softwareplattform auf Siemens S 7 Technologie gehe es, so Dr. Dietrich, um ein einheitliches Konzept im Rahmen der stetigen Weiterentwicklung der Software. Er stellt heraus: „Die technologischen Anforderungen haben sich bei Bandsägemaschinen mit Hartmetallbändern auf „customfitted solutions“ wie zum Beispiel beim Schneiden von Buntmetallen wie Messing oder Aluminium auf Geschwindigkeiten von 350 bis 500 m/min gewandelt.“ Deshalb sei es notwendig, die auch technisch weiterentwickelten Werkzeuge mit modernster Maschinentechnologie zu kombinieren und den Prozess der Zerspanung im Sinne der höheren Zufriedenheit des Endkunden zu optimieren. Er sieht sich hierbei in Sachen Qualitiät von robusten Sägemaschinen mit den über 50 Jahren Unternehmenserfahrung gut gerüstet.

www.Trennjaeger.de

 

Beitrag aus dima 1/2015:

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