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man mit einer neuen Maschine einfach besser für die Anforderungen an die Fertigung zukünftiger Maschinenbaugruppen vorbereitet. So haben wir uns zum Kauf eine neue Maschine entschlossen.“ Vertrauen zur PAMA-Technologie „In den fast 16 Jahren Laufzeit der ersten bei uns installierten PAMA-Maschine“, hebt Fertigungsleiter Bodo Struck hervor, „haben wir nicht nur die Qualität der Maschine schätzen gelernt, auch die persönlichen Kontakte zu den PAMA-Mitarbeitern haben sich in dieser Zeit bestens entwickelt. Wir wussten, dass PAMA mit seinen Fachleuten aus der Konstruktion, der Fertigung und Montage in der Lage ist, unsere technischen und terminlichen Wünsche zu erfüllen. Dazu gehörte zunächst die Untersuchung, ob die neue Maschine, wie von uns gewünscht, auf das Fundament der alten Maschine aufgesetzt werden kann. Im Ergebnis stand: Das Fundament kann alle Belastungen der neuen Maschine aufnehmen und ist auch geometrisch für die neue Maschine geeignet.“ „Für PAMA“, erläutert Thomas Ulrich, Niederlassungsleiter der PAMA GmbH in Mainz, „bestand die Aufgabe, ein modifiziertes Maschinenbett für die neue Maschine anzufertigen, das exakt zu den Fixatoren und Bohrungen des vorhandenen Fundaments passt. Darüber hinaus haben wir das 3 x 5 Meter große Plattenfeld von der alten Maschine übernommen. Deshalb war im Gegensatz zur üblichen Montage die neue Maschine nach dem vorhandenen Plattenfeld auszurichten. Die gute Zusammenarbeit bewährte sich geradezu plakativ während der Montage und Inbetriebnahme. Helfend begleiteten uns in dieser Zeit die vor Ort tätigen Mitarbeiter der Maschinenfabrik Köppern mit dem Ergebnis, dass die Montage und Inbetriebnahme in nur neun Wochen statt der üblichen zwölf Wochen abgeschlossen und die Maschine schnell in den Produktionsablauf eingegliedert werden konnten.“ Eine Maschine, ganz nach Kundenwunsch Grundlage der Bestellung und der Konfiguration der Maschine war die Geometrie und die Werkstoffeigenschaften der aktuell zu bearbeitenden Baugruppen sowie die Prognose zukünftiger Fertigungsaufgaben. „Derzeit“, erläutert Bodo Struck, „fertigen wir auf der neuen ‚Speedram‘ Hauptkomponenten für unsere Maschinen, wie zum Beispiel Lagergehäuse, Rahmengurte, Motorkonsolen und große Bandagen, die auf Walzenkerne aufgezogen werden, um die verschleißbeständigen Zerkleinerungswalzen zu bilden. Bei den zu zerspanenden Werkstoffen handelt es sich sehr häufig um anspruchsvolle Stähle, die warmfest, hochfest oder zäh sind. Deshalb haben wir eine Maschine gekauft, die sich durch eine hohe Stabilität auszeichnet und schwingungsgedämpft arbeitet.“ Zum Aufspannen der Werkstücke stehen das vorher bereits vorhandene Plattenfeld und ein Drehtisch mit einer hydrostatisch geführten V-Achse von 1 500 Millimeter, Modell TH 50, zur Verfügung. Er bietet eine Aufspannfläche von 2 500 x 2 500 Millimeter und ist mit 60 Tonnen belastbar. So lassen sich auch größere Werkstücke aufspannen. Der Maschinenständer bewegt sich auf einer 9 000 Millimeter langen X-Achse. Damit erreicht er den Drehtisch, das Plattenfeld und die rechts davon installierte Pick-up-Station. Die Spindel arbeitet bis in eine Höhe von 4 000 Millimeter. Um tief ins Werkstück hineinfahren zu können, lässt sich die Traghülse um 1 200 Millimeter und die Bohrspindel nochmals um 1 000 Millimeter ausfahren. 8 DÜSSELDORF, 20. – 24. FEBRUAR POWER YOUR BUSINESS METALWORKING Für alle, die wollen, dass sich was dreht. 20. Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung DREH- UND ANGELPUNKTE! METALWORKING QUALITY AREA MEDICAL AREA MOULDING AREA ADDITIVE MANUFACTURING AREA Die Kongresse und Seminare unserer Kooperationspartner: 2.THEMENPARK INDUSTRIE 4.0 20.-24.02.2018 FORUM SPANNTECHNIK 21.02.2018 ANWENDUNGSFORUM SÄGETECHNIK 20.02.2018 SCHLEIFSEMINAR ISF DORTMUND 22.-23.02.2018 Weitere Informationen unter: metav.de


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