Automation
Bild: Althen GmbH Mess- und Sensortechnik
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dima-Interview: „Die beste Lösung ist nicht  automatisch die komplexeste“

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Das Internet of Things kommt in den Unternehmen immer mehr zur Anwendung. Im dima-Interview erläutert Peter Rohrmann, Director New Business Development beim Mess- und Sensortechnikspezialisten Althen, die Rolle von Sensoren in einer digitalisierten vernetzten Produktionsumgebung.

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Bild: Anacision Gmbh
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Fachartikel: Geld sparen  durch weniger tun

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Häufige Umrüstvorgänge machen eine Produktion ineffizient. Stillstandzeiten resultieren in geringeren Produktionszahlen, Ressourcen werden nicht optimal genutzt und die Fertigung kleiner Losgrößen erfordert eine zunehmende Flexibilisierung, die mit manueller Planung nur schwer zu erreichen ist. Mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz lassen sich jedoch die Rüstzeiten zwischen Aufträgen abgleichen und so eine optimale Feinplanung unter Beachtung relevanter Produktionsparameter gewährleisten. Resultat dieser Optimierung: minimale Rüstzeiten und maximale Maschinenauslastung unter Einhaltung der Liefertermine.

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Bild: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG
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Die Humbel Zahnräder AG fertigt Zahnräder und Getriebe. Als Engineering-Dienstleister unterstützt das Unternehmen seine Kunden zudem bei der Konstruktion und Auslegung. Seit fünf Jahren setzen die Schweizer auf das 5-Achs-Konzept sowie die Automatisierungslösung von Hermle – und konnten damit ihre Kapazitäten deutlich ausbauen und neue Aufträge gewinnen.

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„Wir suchen ständig nach Innovationen“, sagt Franz Königseder von der Prozessplanung bei ZF im niederbayerischen Passau. Fündig geworden ist er bei Iscar: Das Wechselkopfbohrsystem Logiq 3 Cham mit drei Schneiden optimierte die Bearbeitung von Achsgetriebegehäusen aus Guss. Im Vergleich zum bislang eingesetzten Vollhartmetall-Bohrer profitieren die Passauer jetzt von deutlich höheren Vorschüben, längeren Standzeiten und einer signifikant gesteigerten Prozesssicherheit. Darüber hinaus sparen sie Werkzeugkosten, da sich die Bohrköpfe rasch und problemlos tauschen lassen.

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„Die Werkzeugmaschinenindustrie hat gute Chancen auf ein erfolgreiches Jahr 2022“, so Franz-Xaver Bernhard, Vorsitzender des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) Mitte Februar auf der Jahrespressekonferenz des Verbands in Frankfurt am Main. Seit vergangenem Jahr befindet sich die Branche in einem deutlichen Aufschwung, der bezogen auf Märkte und Abnehmerbranchen breit aufgestellt ist. Für 2022 wird ein Produktionsplus von 14 Prozent prognostiziert.

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