Page 21

dima_118

Supfina Spiro F5 (links), Spiro F7 (Mitte) und Spiro F 7 Automation tation der Spiro-Serie seine Premiere. Damit avancierte Supfina zum weltweit ersten Komplettanbieter mit Lösungen für die drei wichtigsten Planbearbeitungsprozesse. Eine erwähnenswerte Besonderheit des Oberflächen-Experten Supfina ist dabei dessen Marktstellung. Sind viele Maschinenproduzenten im Bereich Feinschleifen gleichzeitig als Lohnbearbeiter tätig, konzentrieren sich die Schwarzwälder auf die Entwicklung und Produktion gaben besonderes Augenmerk. So lassen sich die preisgünstigen Serienanlagen auf Kundenwunsch mit individualisierter Automation kombinieren, um die Zuführung und den Arbeitsprozess noch effizienter zu gestalten. Von manueller Be- und Entladung der Werkstücke bis hin zu vollautomatischen Systemen mit Stapelzelle stehen »Die Erfolgsgeschichte der Supfina Spiro hat gerade erst angefangen« Special Schleifen  21  7–7025 der Anlagen. So ist eine vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit Kunden aus verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichen Anforderungen möglich, ohne sich in potentieller Konkurrenzsituation zu befinden. Kombination mit individueller Automatisierung Aus der Perspektive des Anwenders stehen beim Feinschleifen neben Präzision und Qualität vor allem die Wirtschaftlichkeit sowie das Individualisierungspotential im Fokus. Auf diese Aspekte legt Supfina bei der Entwicklung seiner modernen Maschinen nach eigenen An- verschiedenste Systeme zur Verfügung. Je nach Chargengröße der zu bearbeitenden Flexibilität kann eine optimale Automation Kombination aus preisgünstiger Serienanlage Schwarzwälder Portfolio wächst Das Anlagenangebot der Spiro-Serie wird dabei laufend erweitert: Kann die Spiro F7 Werkstücke mit Durchmessern ¢¢Hilfreiche Zusatzlösungen Werkstücke und geforderter aus einem Baukastensystem gewählt und individualisiert werden. Die und kundenspezifischer Individualisierung ist der Schlüssel zu besonders kosteneffizientem Feinschleifen. Alle Anlagen der Spiro-Serie verfügen über eine Anzahl von Produktmerkmalen, die über die selbstverständlichen Parameter wie das Erzielen von engsten Werkstücktoleranzen, optimaler Ebenheit, Planparallelität und Oberflächengüte hinausgehen. Hierzu gehören die Abtropfwannen aus Edelstahl – für den Einsatz von Öl und Wasser als Kühlschmierstoffe (KSS) – genauso wie die hervorragende Zugänglichkeit zum Arbeitsraum durch das ausschwenkbare Oberteil. Filtrations- und Kühllösungen können optional „aus einer Hand“ geliefert werden. von 5 bis 200 Millimeter und einer Werkstückdicke von 5 bis 80 Millimeter kostengünstig bearbeiten, präsentierte Supfina im vergangenen Jahr mit der Spiro  F5 den „kleinen Bruder“ für Werkstücke von 4 bis 150 Millimeter Durchmesser und ab einer Bauteilhöhe von nur 0,5 bis 50 Millimeter. Die Anlage benötigt dabei nur die Hälfte der Stellfläche und kann Werkstücke mit einem Maximaldruck von 4 000 N bearbeiten. Doch auch die Spiro  F7 blieb nicht ohne Neuerung. Aufgrund großen Kundeninteresses zeigte Supfina gleichzeitig vielfältige Automationsoptionen für die größere Ausführung der Feinschleifanlage. So können Supfina- Kunden nicht nur abhängig von der Werkstückgröße eine individuelle Anlage, sondern ebenfalls aus einer großen Bandbreite an manuellen und automatischen Zuführungen wählen. Die so erreichbaren kürzeren Takt- und Rüstzeiten versprechen weitere Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung im Feinschleifprozess. Das beeindruckende Entwicklungstempo des Maschinenbauers aus dem Schwarzwald wird auch weiterhin anhalten: Im Hinblick auf die GrindTec 2018 in Augsburg deutete Oliver Hildebrandt, Geschäftsführer der Supfina Grieshaber GmbH & Co. KG, erst kürzlich weitere Produktinnovationen an: „Die Erfolgsgeschichte der Supfina Spiro hat gerade erst angefangen.“  www.supfina.com www.dima-magazin.com


dima_118
To see the actual publication please follow the link above