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Druckluft. Das wurde von AMF für den Einsatz bei Imes-Icore jedoch geändert, so dass in den „CORiTEC“-Maschinen bereits 5 bar Druckluft genügen. Qualitätsmanager Produktion Patrick Peter schildert, dass dies Imes-Icore von Anfang an wichtig war: „AMF war bereit, für uns Anpassungen an ihren Modulen vorzunehmen, wo andere Hersteller abgewunken haben.“ Imes-Icore hat dann fen der Dentalbranche, standardmäßig aus Zirkonoxid, PMMA, Wachs oder Composites, aber auch aus Nichtedelmetallen Aus diesen werden dann in einer Aufspannung Aufbauten, Kronen oder Kappen gefräst. mehreren Zähnen, Stegverbindungen Gelebte Partnerschaft bringt beste Ergebnisse im Sinne des Maschinenanwenders. Manuel Nau, AMF, Sebastian Ullrich, Patrick Peter, Imes-Icore (v.l.n.r.) wie Chrom-Kobalt oder Titan. in 5-Achs-Simultanbearbeitung bis zu 35 individuelle Implantat- Häufig sind es auch Brücken aus Werkzeuge und Spannmittel  43 verwechslungssicheres Spannen mit verdrehsicherem Halt sorgen. „Das ist die Voraussetzung für eine präzise und wiederholgenaue vollautomatisierte Fertigung“, erklärt Patrick Peter. Wird das Nullpunktspannmodul pneumatisch geöffnet, kann der Rondenhalter eingesetzt werden. Mit bis zu 1,5 kN wird danach der Nippel eingezogen und verschlossen, bevor ¢¢Gelebte Partnerschaft für beste Ergebnisse Die 2002 gegründete imes-icore GmbH beschäftigt am Standort Eiterfeld rund 150 Mitarbeiter und hat sich mit ausgereiften CNCLösungen einen Namen gemacht. Das Unternehmen ist spezialisiert auf den Bereich der CNC-Maschinensysteme. Imes steht für „integrierte Mechanik, Elektronik, Software“ mit dem Ziel, steckerfertige Systemlösungen nach Kundenwunsch für das Handwerk, die Ausbildung und die Industrie zu liefern. Icore steht für „integrierte Dental-Lösungen“ für die Dentalindustrie. Etwa 3 000 Maschinen arbeiten in der Industrie, etwa 5 000 Maschinen sind im Dentalbereich ausgeliefert worden. Die Exportquote beträgt 70 Prozent, Vertretungen gibt es in 100 Ländern. Die Lieferanten werden als Partner betrachtet, mit denen man gemeinsam Innovationen entwickeln will. 14–A29 für das K5-Modul an ihren Maschinen eine eigene Schnittstelle mit Druckbeaufschlagung entwickelt. Kundenspezifizierung ist für AMF auch Weiterentwicklung Für Manuel Nau ist diese Kundenorientierung eine Selbstverständlichkeit. „Wir arbeiten gern mit Kunden zusammen, mit denen auch wir uns weiterentwickeln können“, sagt der Verkaufsleiter Deutschland bei AMF. Insofern passen die beiden inhabergeführten Unternehmen bestens zusammen. Es herrscht eine Atmosphäre des gegenseitigen Respekts und der Wertschätzung. Die Verantwortlichen vertrauen einander, dass im Sinne des späteren Kunden und Maschinenanwenders die beste Lösung erreicht wird. Gespannt werden in den Nullpunktspannmodulen sogenannte Rondenhalter oder Blankhalter, in denen dann die eigentlichen Werkstücke – die Blanks – gespannt sind. Diese Blanks sind aus allen wesentlichen Werkstofoder ganze Vollprothesen. Die wirtschaftlich sinnvollste Aufteilung errechnet ein spezielles Programm, und entsprechend werden die Prothesen in dem Blank verteilt. Am Ende der Bearbeitung halten lediglich noch kleine Stege die aus dem Blank herausgefrästen Zahnprothesen. Die werden später außerhalb der Maschine noch in einem weiteren Arbeitsschritt durchtrennt, dann liegen die fertigen Zahnprothesen vor. Automatisiert sicherer spannen Die Rondenhalter wiederum werden direkt gespannt. Dafür ist der passende Spannnippel, den AMF als Zubehör mitliefert, in den Boden des Rondenhalters integriert. Um den Nippel herum sind Erhebungen und Aussparungen sowie eine Fixierbohrung angebracht, die in einem Justierstift sowie passenden Erhebungen und Aussparungen auf Maschinenseite um das Nullpunktspannmodul herum ihr Gegenstück finden und so für ein dann die bis zu 13 kN starke Haltekraft ihre Arbeit aufnimmt. Die „CORiTEC  350i“ sind mit und ohne Loader dank ihrer geringen Abmessungen noch kompakte Tischmaschinen. „Da die Produkte, die unsere Kunden, meist Dentallabore aber auch Zahnarztpraxen mit eigenen Laboren, darauf fertigen, natürlich sehr klein sind, müssen auch die Maschinen für den Dentalbereich nicht groß sein“, bestätigt Geschäftsführer Stark. Und so bearbeiten die aktuellen 5-Achs-Maschinen alle wesentlichen Werkstoffe der Dentalbranche zuverlässig, wiederholgenau und mit automatischem Werkzeugwechsler für die unterschiedlichsten Werkzeuge in einer Aufspannung. Dank der innovativen Lösungskompetenz und der Kundenorientierung eines starken Partners geschieht dies mit AMF-Nullpunktspannsystem und Loader auch vollautomatisch und mannlos.  www.amf.de  www.imes-icore.de www.dima-magazin.com


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