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8  Nachrichten +++ Branchenticker +++ ¢¢Der Aufsichtsrat AFW Holding GmbH hat Ing. Mag. Günter Holleis zum Prokuristen des Unternehmens Linsinger mit Sitz in Steyrermühl, Österreich, bestellt. Herr Holleis übernimmt damit die Geschicke der Firma Linsinger. Der zur Eigentümerfamilie gehörende Günter Holleis konnte bereits bei der Weingärtner Maschinenbau GmbH Managementexpertise sammeln und leitet seit 2013 die Schwesterfirma Linmag GmbH, die unter seiner Führung zu einem international angesehenen Schienenservice Anbieter avancierte.  www.linsinger.com ¢¢Die deutsche Wirtschaft setzt im Business-to-Business-Marketing weiterhin stark auf persönliche Kommunikation und reale Produktpräsentationen: 28 Prozent der deutschen ausstellenden Unternehmen wollen in den Jahren 2018 und 2019 mehr Geld in Messebeteiligungen investieren. Das ergab der „MesseTrend 2018“ des AUMA (Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V., Berlin).  www.auma.de ¢¢Nach einem etwas schwächeren und turbulenten Jahr 2016 hat sich die Hommel Gruppe letztes Jahr wieder bestens entwickelt. Von Januar bis November 2017 stieg der Gruppenumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 Prozent auf 90 Millionen Euro. Besonders erfreulich entwickelte sich der Auftragseingang. So konnten im Zeitraum Januar–November 2017 Aufträge im Wert von 106 Millionen Euro generiert werden – ein Plus von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Auftragsbestand erhöhte sich um satte 47 Prozent.  www.hommel-gruppe.de ¢¢Werkzeugmaschinen zu Sonderpreisen Nur für begrenzte Zeit bietet Haas Automation, Inc. mit europäischem Sitz in Brüssel, Belgien, für ausgewählte Konfigurationen seiner beliebtesten Werkzeugmaschinen die bisher niedrigsten Preise auf dem europäischen Markt an. Diese als „EU-Modelle“ bezeichneten Standardmaschinen von Haas sind mit einem speziellen, produktivitätssteigernden Sonderzubehör ausgestattet und je nach Modell für bis zu 19 Prozent unter dem Verkaufspreis erhältlich. „Wir möchten unseren Kunden in Europa helfen, auf dem heutigen wettbewerbsintensiven Markt erfolgreich zu bestehen“, sagt Jens Thing, Geschäftsführer, Haas Automation Europe. „Daher bieten wir unsere EU-Modelle zu einem besonders günstigen Preis an. So können die Werkstätten produktiver arbeiten und in ihrer Region schneller wachsen.“ Weitere Informationen zu Haas Automation, seinem gesamten Produktportfolio und diesem speziellen Angebot finden Interessierte online unter:  www.HaasCNC.com/EU ¢¢ERP-System für die Metallindustrie Industrie 4.0, globale Märkte und disruptive Technologien wie „Advanced Robotics“ oder additive Fertigung fordern die metallbearbeitenden Betriebe trotz guter Konjunktur existenziell heraus. Zusätzlich verschärfen die individuelleren Kundenbedürfnisse, die schnellere Produkteinführung bei komplexerer Gestaltung und kürzeren Zyklen den Wettbewerb. Der Anbieter abas, Karlsruhe, präsentiert sein ERP (Enterprise Resource Planning)-System für die Metallindustrie auf der METAV in Düsseldorf. Die Unternehmenssoftware soll Metallbearbeitungsbetriebe nicht nur in ihrer Kernkompetenz „Produktion“ stärken, sondern stellt auch alle nötigen Features zur Verfügung, um das Portfolio durch kundennahe Dienstleistungen wettbewerbsfähig zu gestalten – schnell, flexibel, gewinnorientiert. Dabei geht abas davon aus, dass metallbearbeitende Unternehmen darauf angewiesen sind, ihre Effizienz deutlich zu erhöhen und bei Qualität, Service sowie Liefertreue gegenüber der internationalen Konkurrenz zu punkten. Die Automatisierung aller relevanten Workflows, eine schlanke Materialwirtschaft und die enge Vernetzung von Geschäftsbereichen, Standorten und externen Partnern werden Pflicht. Zukunftsorientierte Betriebe loten darüber hinaus frühzeitig das Potenzial von Industrie  4.0 aus: Die Digitalisierung der Produktion schafft neue Möglichkeiten, kleine Stückzahlen und Spezialanfertigungen rentabel zu produzieren. Moderne Kommunikationsmöglichkeiten vereinfachen viele Prozesse von der Produktentwicklung bis hin zur Logistik. (Bild: iStock.com / Kristina Greke)  www.abas-erp.com dima 1.2018


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