Bild: WFL
Maschinen-Highlights auf der AMB

Mit Themen rund um Industrie 4.0, etwa dem neuen WFL Data Analyzer oder auch der aktuellen Version von CrashGuard Studio mit dem Feature der Schneckenprogrammierung und -simulierung, präsentiert das österreichische Unternehmen seinen starken Fortschritt. Highlights sind zudem die M30-G Millturn und die neue Generation der M50 Millturn mit größerer Spitzenweite und erhöhter Performance.


Mit neuerdings optional verfügbarer Spitzenweite von 6000 mm eröffnet WFL aus Linz zusätzlich effiziente Möglichkeiten für die Bearbeitung langer, schlanker Wellenteile. Maximale Maschinenperformance steht im Fokus der Produktpräsentation. Die auch als „kleines Kraftpaket“ bekannte M30 Millturn (20 kW Fräsleistung) steht im klaren Kontrast zur neuen M50 Millturn. Die M30 rechnet sich bereits bei weniger komplexen Anwendungen und gilt als das kostengünstige Modell der Millturn-Reihe.


Im deutlichen Gegensatz dazu steht das „Remake“ der M50 Millturn, welche Drehdurchmesser bis maximal 670 mm meistert: Neben der zusätzlichen Spitzenweitenvariante mit 6000 mm wird das ausgereifte und bewährte Maschinengrundkonzept der M50 Millturn mit einem optischen und ergonomischen Feinschliff versehen. Im Fokus steht das neue Design der Maschine mit den 50 % größeren Sichtscheiben und einem horizontal äußerst leicht zu bedienenden Magazinfenster. Erstmals ist auch eine M50-G Millturn mit Gegenspindel erhältlich. In Kombination mit einem Revolver bzw. einer weiteren Bearbeitungseinheit kann auch auf beiden Hauptspindeln zeitparallel bearbeitet werden. Beide Maschinenvarianten bieten die Österreicher mit den Spitzenweiten 1000 mm, 2000 mm, 3000 mm, 4500 mm und 6000 mm an.

 

Optimierte Konstruktion & Ergonomie


Konstruktive Detailverbesserungen verschiedener Maschinenkomponenten sowie die weitere Erhöhung der Zuverlässigkeit stehen bei der M50 Millturn im Fokus. Besonderes Augenmerk wurde auf eine verbesserte benutzerfreundliche Zugänglichkeit zum Standard-Werkzeugmagazin – von vorne durch die großzügig dimensionierten Schiebefenster – gelegt. Darüber hinaus sorgen die größeren Sichtfenster in den Schiebetüren für eine verbesserte Übersicht in den Arbeitsraum. Bereits die Grundmaschine ist standardmäßig mit hellen, tageslichtähnlichen LED-Leuchten ausgestattet. Für besonders lange und/oder schwere Werkzeuge steht ein separates Pick-up-Magazin zur Verfügung. Werkzeuge mit einer Länge von bis zu 1600 mm kommen dabei zum Einsatz und können automatisch eingewechselt werden.


Neuerdings ist das Scheibenmagazin auf bis zu 200 Plätze erweiterbar. Auch bei dieser erweiterten Magazinvariante bleibt der direkte Zugriff auf alle Werkzeugplätze bestehen. Im Werkzeugmagazin wurden für die Werkzeugplatzüberwachung außerdem neue, besonders zuverlässige optische Sensoren verbaut.

 

Fokus Industrie 4.0


Die enorme Vielfalt im Bereich der industriellen Produktion erlaubt es allen Kunden, sich optimal für die automatisierte Zukunft zu rüsten. Mit dem neuen WFL Data Analyzer ist ein perfekter Überblick über die komplette Fertigungsreihe gewährleistet. Die Berechnung von essentiellen Kennzahlen, wie Maschinen- und Prozessdaten oder auch Produktivitäts- und Verfügbarkeitsdaten, geben entscheidende Impulse für die Produktionsoptimierung.


Des Weiteren wird ein Upgrade der hauseigenen Simulations- und Programmiersoftware CrashGuard Studio vorgestellt. Sie bietet eine Vorab-Verifikation von NC-Programmen am PC und eine komfortable Programmierung mittels Programmier-Editor. Die Möglichkeit der Programmierung von Kanalgeometrien an Schnecken stellt dabei die neueste Innovation dar.

 

Verzahnungsspektrum – Flanx


Um den steigenden Qualitätsansprüchen, Profilkorrektheiten und der Suche nach flexiblen Bearbeitungslösungen gerecht zu werden, wurde das Thema „Flanx-Verzahnungslösungen“ neu aufgearbeitet. Hohe Materialabtragsraten, die Flexibilität in den Bearbeitungen und die Kombination mit In-Process-Messtechnologien machen die Millturns von WFL zu ausgezeichneten Maschinen für die Herstellung von Zahnrädern, Ritzeln und Verzahnungen an Wellen. Intelligente Softwarelösungen unterstützen verschiedenste Bearbeitungsvorgänge, um die entsprechenden Verzahnungen effizient und einfach herzustellen.


www.wfl.at

 

 

Beitrag aus dima 4/2018:

 

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