Bild: Vollmer
Schärfen & Industrie 4.0

Auf der Metallfachmesse AMB 2018 präsentiert Vollmer sein Portfolio unter dem Motto „Shaping Success Together“. Außer Schleif- und Erodiermaschinen stellt der Spezialist für die Werkzeugbearbeitung seine Digitalisierungsinitiative vor.


Im Fokus des Messeauftritts steht unter anderem ein IoT-Konzept (Internet of Things), mit dem das schwäbische Unternehmen einen Rahmen für neue Industrie 4.0-Technologien geschaffen hat. Die aktuellen IoT-Lösungen erlauben den Datenaustausch zwischen Schärfmaschinen und unterschiedlichen Industrie 4.0-Plattformen. Hierfür haben die baden-württembergischen Schleif- und Erodierspezialisten das IoT-Gateway entwickelt, um Daten von Vollmer-Maschinen zu visualisieren und zu verarbeiten. Damit bekommen Kunden, wie Werkzeughersteller oder Schärfdienste, einen sukzessiven und praktikablen Einstieg in das Thema Industrie 4.0 geboten.


Hartmetallwerkzeuge wie Bohrer, Fräser oder Reibahlen bearbeitet die Schleifmaschine VGrind 360 in einer Aufspannung. Es gibt zwei Varianten: mit zwei vertikal angeordneten Spindeln für Schleifscheibenpakete oder mit einer Schleifscheibenspindel plus einer Hochfrequenz (HF)-Spindel mit automatischem Werkzeugwechsler. Die HF-Spindel bietet das Einschleifen spezieller Taschensitze für PKD-Platten (polykristalliner Diamant). Darüber hinaus gibt es die Variante VGrind 360E als Einstiegsmodell, abgestimmt auf die spezifischen Anforderungen von Servicebetrieben und kleineren Werkzeugherstellern. Optional erhältlich ist für die VGrind 360 eine Aufrauh-Einheit zum automatischen Öffnen des Schleifbelags. Damit lassen sich Schleifrückstände auf der diamantbestückten Schleifscheibe entfernen, um länger die Schärfe der Scheibe zu gewährleisten. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, nicht nur Schleifscheibensätze, sondern auch deren Kühlmitteldüsen automatisch zu wechseln.


Für die VGrind 360 gibt es zudem die Automatisierungslösung HC 4: ein Kettenmagazin mit 39 Plätzen für genormte HSK 63-A (Hohlschaftkegel), das wahlweise auch bis zu 158 Schaftwerkstücke aufnehmen kann. Das Palettenmagazin HP 160 nutzen Anwender für die Zufuhr von bis zu 900 Werkstücken für mannlose Bearbeitungen rund um die Uhr. Dank des Freiarmroboters HPR 250 lassen sich Hartmetallwerkzeuge mit unterschiedlichen Schaftdurchmessern automatisch bearbeiten. Werkzeughersteller können mit Unterstützung des Roboters ihre Kapazitäten in etwa verdreifachen.


Für die Bearbeitung von PKD-Werkzeugen zeigt Vollmer auf der AMB die Drahterodiermaschine VPulse 500. Mit ihrem Erodiergenerator und fortschrittlicher Technik kann sie hochwertige PKD-Werkzeuge in großen Stückzahlen fertigen. Auch mit der Scheibenerodiermaschine QXD 250 lassen sich unterschiedliche PKD-Werkzeuge präzise bearbeiten.


www.vollmer-group.com

 

 

Beitrag aus dima 4/2018:

 

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