Bild: ams.Solution
ERP-gestützte Projektmanagement-Lösung

Das Beratungs- und Softwarehaus ams.Solution aus Kaarst zeigt auf der AMB 2018 den aktuellen Entwicklungsstand seiner neuen Projektmanagementlösung ams.projekt. Das vollständig in die Geschäftssoftware ams.erp integrierte Tool erlaubt Projektierern, die Ecktermine komplexer Aufträge bereits in der Angebotsphase festzulegen. Parallel dazu lassen sich auch die Kapazitätsbedarfe belastbar einschätzen.

 

Als Multiprojektplanung bezieht ams.projekt alle geplanten und eingelasteten Aufträge in die Termin- und Ressourcenplanung ein. Um dessen Kapazitätsbedarf zu simulieren, kann ein zu betrachtendes Angebot mit der aktuellen Auftragsbelastung überlagert und ausgewertet werden. Mögliche Engpässe werden umgehend sichtbar.

 

Dank der Integration in ams.erp lassen sich neue Projekte mit einem Minimum an Erfassungsaufwand abbilden. Hierzu werden die im ams.erp angelegten relevanten Auftragsdaten – beispielsweise Lieferblöcke, Baugruppen-Ecktermine, Abschlagszahlungen oder Vorabbestellungen – automatisch in ams.projekt übernommen. Die planbaren Aktivitäten decken das komplette Spektrum der operativen Abläufe in den Anwenderunternehmen ab. Sie reichen von Konstruktion über Einkauf, Fertigung und Montage bis hin zu Auslieferung, Aufbau und Inbetriebnahme der zu bauenden Industrieanlage. Hierbei stellt der fortwährende Abgleich von ERP und Projektmanagement sicher, dass mögliche Planabweichungen bereits im Ansatz erkennbar werden. Um Aktivitäten gegebenenfalls umzuplanen, können Anwender unmittelbar aus der grafischen Plandarstellung in die zugehörigen operativen Masken wechseln.

 

Projektstrukturplan und Projektterminnetz
Die Anwender erhalten ein Projektterminnetz, das sämtliche Aktivitäten mit ihren wechselseitigen Abhängigkeiten darstellt. Somit dient das Terminnetz als Metaebene, auf der sich beliebig komplexe Aufträge planen, überwachen und steuern lassen. Auswahl und Tiefe der einzubeziehenden Projektinformationen sind frei strukturierbar. Neben den Aktivitäten, die aus dem ERP automatisch einfließen, lassen sich auch frei definierbare Aktivitäten im Projektstrukturplan hinzufügen.

 

Je nach Komplexität der zu planenden Projekte kommen leicht mehrere hundert, oft auch mehrere tausend Aktivitäten zusammen. Damit Anwender den Überblick bewahren, visualisiert ams.projekt das Terminnetz als kombinierte Baum-/Gantt-Darstellung.

 

Für eine vollständige und transparente Projektplanung gilt es zahlreiche Einzeltermine zu koordinieren, die in wechselseitiger Abhängigkeit zueinander stehen. Über die Netzterminierung stellt ams.projekt sicher, dass die Terminierung der vor- und nachgeschalteten Aktivitäten den verfügbaren Ressourcen der Projektpartner ausreichend Rechnung trägt. Die hierzu erforderlichen Anordnungsbeziehungen und Koppelabstände sind ebenfalls frei strukturierbar.

 

Integrierte Ressourcenplanung
Für jede terminierte Aktivität lässt sich die zugehörige Ressourcenbelastung hinterlegen. In aller Regel werden die Ressourcen aus den vorkalkulierten Stunden der Angebotskalkulation übernommen, die in ams.erp erstellt wurde. Da der genaue Arbeitsumfang in vielen Bereichen erst im Zuge der Projektdetaillierung entsteht, rechnet die Ressourcenplanung zunächst noch mit Gruppenkapazitäten, welche die einzeln erforderlichen Arbeitsschritte bereichsweise zusammenfassen.

 

Ein flexibel konfigurierbares Kapazitäts-Dashboard macht den Projektverantwortlichen transparent, wie sich die Ressourcenplanung parallel zum Projektfortschritt entwickelt. Unter anderem liefert das Dashboard einen fortwährenden Kapazitätsabgleich von Grob- und Feinplanung. Die Darstellung kann durch den Anwender erweitert und an die individuellen Unternehmensanforderungen angepasst werden. Als webbasierte Benutzeroberfläche erlaubt es das Dashboard, die Auswertungen auf beliebige Endgeräte auszugeben.

www.ams-erp.com

AMB 2018: Halle Foyer ICS, Stand DW202 – Digital Way

www.messe-stuttgart.de

 

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