Kontaktlose Überwachung verhindert teure Anlagenstillstände

Die smarte Überwachung von Bus- und Datenleitungen von igus geht in die nächste Runde: In der aktuellen Generation prüfen i.Sense CF.D Überwachungssensoren den elektrischen Zustand von chainflex Leitungen in e-kettensystemen – kontaktlos und ohne Eingriff in die bestehende Konfektionierung. Dadurch kommt das Echtzeit-Monitoring ohne Opferadern aus und gestattet in Kombination mit dem neuen Auswertmodul i.Cee:plus II eine noch effizientere vorausschauende Wartung zum Schutz vor kostenintensiven Anlagenausfällen.

Die neue Generation von CF.D erleichtert den Einstieg in die vorausschauende Wartung von chainflex Bus- und Datenleitungen in igus e-kettensystemen. Das smarte System besteht aus zwei Sensoreinheiten, die vor und nach dem zu überwachenden Bereich auf die zu überprüfende chainflex Leitung aufgeclipst werden. Im laufenden Betrieb überprüfen die Sensoren kontinuierlich die Übertragungseigenschaften der Leitungen. Der Anbieter aus Köln setzt in der neuen Generation des Überwachungssensors auf Hochfrequenztechnik, die ohne zusätzliche Opferadern oder Kontaktierung der bestehenden Adern arbeitet. Dank dieser Technik messen die Sensoren selbst kleinste Übertragungsverschlechterungen von Leitungen und Steckern zuverlässig. Somit ist in bewegten Industrieanwendungen, in denen Leitungen und Stecker mechanischem „Dauerstress“ ausgesetzt sind, eine effektive vorausschauende Wartung möglich. Anwender von Maschinen und Anlagen können die entsprechenden Leitungen, die sich ihrer Verschleißgrenze nähern, dank der Zustandsüberwachung frühzeitig erkennen, austauschen und die Anlagensicherheit damit signifikant erhöhen – ein kleines Investment mit großer Wirkung.

Zuverlässiges Condition Monitoring für Busleitungen ohne zusätzliche Messadern: Das macht das neue CF.D von igus möglich.
Zuverlässiges Condition Monitoring für Busleitungen ohne zusätzliche Messadern: Das macht das neue CF.D von igus möglich.Bild: igus GmbH

Wenn sich die Daten- und Busleitungen der Verschleißgrenze nähern, kommt eine weitere Neuheit ins Spiel: i.Cee:plus II – ein Modul, das sich mit den CF.D Sensoren verbindet. Ein CF.D Sensor wird dabei per USB an das vorausschauende i.Cee Wartungsmodul angeschlossen. Eine beginnende Verschlechterung der Übertragungseigenschaften meldet notwendige Wartungsarbeiten und passt die Lebensdauerberechnung der eingesetzten Komponenten entsprechend an. Es gibt die Messergebnisse jedes einzelnen Sensors über ein Dashboard aus, das Anwender über das lokale Netzwerk oder von unterwegs über das Internet mit PC, Smartphone oder Tablet erreichen. Somit halten sich Verantwortliche jederzeit und von überall auf der Welt auf dem Laufenden und können schnell auf Alarmmeldungen reagieren, die per SMS oder E-Mail eingehen. Das Dashboard gibt zudem einen Überblick über die Historie der Anlage, unter anderem über die Gesamtzahl der Hübe von Energieketten, die Temperatur in der Produktion und die Restzeit bis zur nächsten geplanten Wartung.

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