Mobiler Helfer

Gilt es Gegenstände über eine begrenzte Distanz zu transportieren? Die mobile Hebehilfe von Best Handling Technology erleichtert solche Aufgaben im Fertigungsumfeld.
Die in Stahl und Edelstahl erhältliche ezzLiftmaster überzeugt als hochwertige batteriebetriebene mobile Hebehilfe.
Die in Stahl und Edelstahl erhältliche ezzLiftmaster überzeugt als hochwertige batteriebetriebene mobile Hebehilfe.Bild: Best Handling Technology GmbH

Vorteile der Hebehilfe ezzLiftmaster sind die einfache Handhabung, eine sichere Aufnahme und Ablage des Gutes sowie auch ihre komfortable Manövrierfähigkeit. Durch vielseitiges Zubehör und kundenspezifische Lösungen bietet sie eine komfortable Unterstützung für zahlreiche Arbeitsgänge. Selbst in beengter Umgebung lässt sie sich dank der vier Lenkrollen leicht bewegen und verfügt über eine Schnellwechselkupplung. Die Hebehilfe erfüllt vielfältige Handlingaufgaben: auf/ab, greifen/lösen, schwenken, kippen, freie Programmierung von unterschiedlichen Positionen sowie kundenspezifische Aufnahme- und Hantierfunktionen.

Aus dem Shopfloor

Beispielsweise kommen an einer Bearbeitungsmaschine unterschiedliche Werkzeuge oder Produkte zum Einsatz und das im Regal gelagerte Gut gilt es zur Maschine zu transportieren. Nach beendetem Prozess wird es wieder aus der Maschine entnommen und eingelagert. Des Weiteren sind die Werkzeuge im Lagerregal durch ihren Standort gekennzeichnet und sollen zusätzlich bei der Handhabung identifiziert werden.

Und das geht so: Das Bedienpersonal schiebt den ezzLiftmaster von Hand an das Lagerregal und gibt die Lagerposition auf dem Bedienteil ein. Per Knopfdruck fährt die Lastaufnahme des Hebegeräts bis unterhalb des Gegenstücks am Werkzeug. Durch erneuten Knopfdruck fährt die Lastaufnahme langsam weiter nach oben, rastet ein wenig ein und hebt das gewünschte Produkt an. Es wird aus dem Regal entnommen und zur Maschine gefahren. Dort befinden sich zwei Einrichtungen, die für die korrekte Übergabe sorgen: Zuerst wird das Fahrwerk in eine maschinenseitige Arretierung geschoben, die dort selbstätig einrastet. Danach bringt sich der Werkzeugschlitten der Maschine in die am Bedienteil angewählte Übergabeposition. Mittels Tastendruck fährt die Lastaufnahme unmittelbar über die Übergabeposition. Bei erneuter Knopfbetätigung wird das Produkt/Werkzeug langsam abgesetzt und freigegeben. Zuletzt entriegelt das Bedienpersonal die Hebehilfe und schiebt sie in ihre Parkposition zurück oder nutzt sie für den nächsten Vorgang.

Teile klar identifizieren

Grundsätzlich ähneln sich die Vorgänge des Einbringens und Einlagerns, gegebenenfalls ändern sich einige Parameter. Dies wird der Steuerung signalisiert, indem die Lastaufnahme das Werkzeug oder Produkt elektronisch erkennt. Diese Möglichkeit lässt sich auch zur Identifikation nutzen. Dazu wird die Werkzeugkennung an die Maschine weitergeleitet und dort von der Steuerung auf Kompatibilität überprüft. Bei Prozessen wie diesen mit höherer Taktzeit bietet es sich an, den Prozess zu automatisieren.

www.besthandlingtechnology.com

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Ingersoll Werkzeuge GmbH
Bild: Ingersoll Werkzeuge GmbH
Modulares Wechselkopfsystem

Modulares Wechselkopfsystem

Ingersoll präsentiert die neue FlexTurn-Familie modularer Köpfe und Halter für Swiss-Type Maschinen. Mit dieser modularen Serie lassen sich Rüstzeiten verkürzen und Kosten sparen. Generell kostet es Zeit, die Halter aus dem Werkzeughalter der Swiss-Type Drehmaschinen auszubauen, um die Wendeschneidplatten zu wechseln. Mit der modularen FlexTurn-Serie können Wendeschneidplatten außerhalb der Maschine ausgetauscht werden, indem nur der modulare Kopf ausgebaut wird und der Schaft im Werkzeughalter bleibt.

Bild: Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH - Nico Sauermann
Bild: Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH - Nico Sauermann
Fachbericht: Königsdisziplin Stechdrehen

Fachbericht: Königsdisziplin Stechdrehen

Als Paul Horn im Jahr 1972 die Wendeschneidplatte des Typs 312 der Öffentlichkeit vorstellte, war das im Prozess des Stechdrehens eine kleine Revolution. Als erster Hersteller überhaupt präsentierten die Tübinger ein dreischneidiges Werkzeugsystem mit stehender Hartmetall-Wendeschneidplatte für das Stechdrehen. Heute ist der Prozess Stechdrehen mit Wendeschneidplatten in der modernen Fertigung nicht mehr wegzudenken.

Bild: Lehmann-UMT GmbH
Bild: Lehmann-UMT GmbH
Feinstfiltersystem auf der GrindTec und Intec

Feinstfiltersystem auf der GrindTec und Intec

Mit dem StingR Feinstfiltersystem schafft das vogtländische Unternehmen Lehmann-UMT eine universelle Lösung zur energieeffizienten und passgenauen Aufbereitung von Fluiden beim Werkzeugschleifen für verlängerte Standzeiten und hohe Werkzeugqualität. Erstmals im vergangenen Jahr vor großem Publikum auf der GrindTec präsentiert, wurde das Feinstfiltersystem mit automatischer pneumatischer Rückspülung erfolgreich am Markt platziert.

Bild: MPDV Mikrolab GmbH
Bild: MPDV Mikrolab GmbH
Optimistischer Start ins Jahr 2023

Optimistischer Start ins Jahr 2023

Viele Produktionsunternehmen erkannten im zurückliegenden Jahr, dass Investitionen in den Bereichen Digitalisierung und smarte Fabrik eine positive Auswirkung auf die gestiegene Komplexität und die vielfältigen Herausforderungen am Markt nehmen können. So konnte die MPDV Gruppe mit Sitz in Mosbach zahlreiche Projekte mit Bestandskunden realisieren und Neukunden von ihren markterprobten Lösungen überzeugen.

Bild: Schott Systeme GmbH
Bild: Schott Systeme GmbH
Vollautomatisierte Bearbeitung auf der Intec 2023

Vollautomatisierte Bearbeitung auf der Intec 2023

Auf der Intec 2023 in Leipzig vom 7. bis zum 10. März demonstriert der deutsche Softwarehersteller Schott Systeme die signifikanten Leistungserweiterungen der Version 3.10 seiner Pictures by PC-CAD/CAM-Software. Diese Version baut auf fast 40 Jahre Softwareentwicklung des Anbieters auf, der mit seiner universellen CAD/CAM-Software Pictures by PC (Preis unter 10.000€) eine kostengünstige Lösung für alle Aspekte der Konstruktion und Fertigung bereitstellt – von der Lohnfertigung, dem Sondermaschinenbau bis hin zum Werkzeug- und Formenbau.

Bild: Mahr GmbH
Bild: Mahr GmbH
Messdaten bequem sichern

Messdaten bequem sichern

Bedienung per Touch, ein ergonomisches Handling und vielfältige Auswertemöglichkeiten: Dafür steht das Höhenmessgerät Digimar 817 CLT, das in den drei Messbereichen 350, 600 und 1.000mm zur Verfügung steht. Ein schwenkbares Touchdisplay sorgt dafür, dass sich das Messgerät von Mahr aus Göttingen so komfortabel bedienen lässt wie ein Tablet: Große Schaltflächen, übersichtlich gegliederte Menüs und selbsterklärende Icons gestatten schnelle flüssige Abläufe und beschleunigen somit den Messablauf.

Bild: Airbus
Bild: Airbus
Success-Story: Rauch und Feinstaub weg

Success-Story: Rauch und Feinstaub weg

Die Bearbeitung von Grauguss auf spanenden Werkzeugmaschinen stellt besondere Anforderungen an die Luftreinhaltung. Der hohe Kohlenstoffgehalt des Materials lässt große Mengen an Feinstaub und Rauch entstehen – vor allem bei Großmaschinen und beim Schruppen mit großer Zustellung. Spezielle Abscheider beispielsweise von Rentschler Reven schützen Mensch und Maschine.

Bild: Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Bild: Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Neuer Leiter Industrial Europa

Neuer Leiter Industrial Europa

Christian Zeidlhack (45) hat die Leitung für das Industriegeschäft in Europa sowie die Gesamtleitung der Subregion Zentral- und Osteuropa beim global tätigen Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler übernommen. In dieser Position verantwortet er das Direktkunden- und Vertriebspartnergeschäft der Sparte Industrial in der gesamten Region Europa sowie das gesamte Geschäft des Unternehmens in der Subregion.