„Der hohe Beitrag der EU-Partner am Exporterfolg unserer Maschinenbauer, aber auch als Lieferländer unterstreicht einmal mehr die Wichtigkeit des gemeinsamen Marktes. Auch deshalb braucht ein so exportstarkes Land wie Deutschland offene Märkte, eine Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte und eine feste Verankerung in Europa und der Eurozone“, appelliert Dr. Wiechers. Die Maschinenexporte nach Frankreich stiegen im Jahr 2023 nominal um 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach Italien hingegen konnten die Maschinenausfuhren im gleichen Zeitraum nominal nur um 3 Prozent zulegen. Die Maschinenausfuhren in die Niederlande übertrafen das Vorjahresergebnis nominal um 4,3 Prozent. Nach Polen wurden 11,5 Prozent mehr Maschinen aus Deutschland geliefert, während nach Österreich ein Rückgang von 4 Prozent zu verzeichnen war.

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