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Bild: ©industryview/iStock.com / Pilz GmbH & Co. KG
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dima-Interview: Sicherheitsschaltgerät ab Losgröße 1

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Das Unternehmen Pilz aus Ostfildern bietet Interessenten weltweit erstmals die Möglichkeit, sein modulares Sicherheitsschaltgerät myPNOZ
ab Losgröße 1 zu ordern.
Benötigen Industriekunden eine so außergewöhnlich hohe Individualisierung tatsächlich? Für welche Bereiche eignet sich dieser Meilenstein? Produktmanager Florian Rotzinger stellt sich im dima-Interview unseren Fragen.

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Bild: Spanflug Technologies GmbH
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Anwenderstory: Ruckzuck zum Bauteilpreis

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Um den Preis für Dreh- und Frästeile zuverlässig und schnell zu ermitteln, setzt der Fertigungsbetrieb Dürr Metall
& Kunststofftechnik auf die Kalkulationssoftware von Spanflug Technologies.
Auf Basis einer technischen Zeichnung und eines CAD-Modells kommen die CNC-Experten mit wenigen Mausklicks rasch sowohl zu einem reproduzierbaren Ergebnis als auch marktgerechten Preis
– selbst bei komplexen Werkstücken.

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Bild: Igus GmbH - TeDo Verlag GmbH
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dima-Videointerview: Smarte Lösungen für Werkzeugmaschinen

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Im Videointerview spricht die dima mit Lukas Czaja von Igus in Köln. Der Leiter Branchenmanagement Werkzeugmaschinen berichtet im etwa sechsminütigen Video darüber, dass der Motion Plastics Spezialist Igus zusammen mit seinen Kunden die passende kostenoptimale Lösung findet, die aber auch von der technischen Seite her sicher funktioniert.

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Bild: EVO Informationssysteme GmbH
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Zerspanung 4.0 – Smart Factory eröffnet

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EVO Informationssysteme aus Durlangen öffnet offiziell seine Smart Factory für die digitale Fabrik der Zukunft in Verbindung mit der EVO-Softwareplattform. Unter dem Motto ‚erlebbare Digitalisierung‘ in der Zerspanung 4.0 werden für Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) direkt umsetzbare Möglichkeiten der Digitalisierung aufgezeigt.

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Bild: ©nd3000/stock.adobe.com / MPDV Mikrolab GmbH
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Fachbericht: CAQ aus Sicht eines Werkers

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Hans Müller ist Anfang 50 und arbeitet seit vielen Jahren in einer Fabrik für Metallteile verschiedenster Art. Er bedient mehrere Maschinen, die über die Jahre immer moderner und auch komplexer geworden sind. Mit Qualitätssicherung hatte er anfangs kaum etwas zu tun. Vor einiger Zeit führte das Unternehmen ein integriertes CAQ-System von MPDV ein – seitdem ist er ein wichtiges Rad im QS-Uhrwerk und zieht viel Motivation aus seiner neuen Verantwortung.

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Im Rahmen seiner langjährigen Kooperation hat der Werkzeugmaschinenhersteller
Alfred H. Schütte sein zentral eingerichtetes Voreinstellzentrum um ein kompaktes Werkzeugeinstellgerät von Kelch erweitert. Ziel sind effizientere Abläufe und die Anbindung
an Industrie 4.0-Prozesse in der Fertigung. Seit der Inbetriebnahme kommt das Einstellgerät auch für die Weltneuheit ECX 46/65 zum Einsatz – den ersten Einspindler von Schütte.

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Das prozessbegleitende Überwachen von Zerspanungswerkzeugen in Werkzeugmaschinen hinsichtlich Schneidenverschleiß und -bruch erlaubt einen automatischen Werkzeugwechsel erst bei tatsächlich eingetretenem Schneidenverschleiß oder einem Stopp der Maschine im Augenblick eines Werkzeugbruchs. Dies erlaubt eine bessere Ausnutzung der Werkzeuge und gestattet höhere Schnittwerte, da der Fertigungsbetrieb das Risiko von Schäden durch einen Werkzeugdefekt im Griff behält. Doch welche Methode eignet sich zur Werkzeugüberwachung am besten: das Auswerten mithilfe interner Antriebsdaten oder die Wirkleistungsmessung?
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