Die erfassten Daten lassen sich aufgrund der Standardisierung und semantischer Beschreibung automatisiert erfassen und auswerten. Über den Integrator werden die Energie- und Maschinendaten (wie Spindeldrehzahl oder Temperaturen) zentral erfasst und einheitlich per OPC UA bereitgestellt. Die Lösung erlaubt die Visualisierung auf Basis der Datenmodelle. Dies gestattet beispielsweise die Übersicht auf den Status aller Maschinen einer Fertigungsstraße. “Die Vernetzung der Anlagen erlaubt es, die bestehenden Prozesse zu optimieren und zukünftige Fertigungstechnologien neu zu denken“, erläutert André Hoettgen, I4.0-Architekt bei Horn. „Die kollektive Intelligenz verbessert die Lieferperformance und ebnet den Weg für noch vielfältigere Werkzeuge.“

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