Titelstory
Bild: Andreas Maier GmbH & Co. KG
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Innentitelstory: Intelligente Spanntechnik pulverisiert Fertigungszeiten

Innentitelstory: Intelligente Spanntechnik pulverisiert Fertigungszeiten

Mit Innovation und Disziplin ist es den Verantwortlichen der Großteilebearbeitung bei Koenig & Bauer Industrial gelungen, die Kompetenz in Würzburg zu konzentrieren und ein Abwandern nach Osteuropa zu verhindern. Die strategisch getätigten Investitionen tragen Früchte und pulverisieren frühere Fertigungszeiten. Eine entscheidende Rolle spielen dabei die individuellen Spannlösungen von AMF. Wo früher elf Mal gespannt wurde, reichen heute nur drei Aufspannungen.

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Bild: Mapal Fabrik für Präzisionswerkzeuge Dr. Kress KG
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Titelstory: Warum Hydrodehnspannfutter nachhaltiger sind

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Wenn Werkzeuge sicher gespannt werden müssen und darüber hinaus ein ausgezeichneter Rundlauf gewährleistet sein soll, führt bei den Spannmitteln kein Weg am Schrumpfen oder an einem Hydrodehnspannfutter vorbei, beispielsweise von Mapal. Bei der Auswahl zwischen den Verfahren spielen meist technische Gegebenheiten oder persönliche Vorlieben eine Rolle – jedoch sollten Verantwortliche in diese Entscheidung auch Nachhaltigkeitsgesichtspunkte mit einbeziehen.

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Bild: ARNO Werkzeuge - Karl-Heinz Arnold GmbH
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Innentitelbildstory: „Wer sticht, gewinnt …“

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Ein- und Abstechen gehören zu den wichtigsten, aber auch anspruchsvollsten Drehoperationen. Zahlreiche Parameter entscheiden über das Ergebnis und die Produktivität von Prozess und Produktion. Neben Steifigkeit der Maschine, Vorschub und Schnittgeschwindigkeit beeinflussen maßgeblich das Stechwerkzeug und dessen Halter über Qualität und Wirtschaftlichkeit von Stechoperation und Werkstück. Wer sich der Vielfalt an Schneidstoffen, Stechklingen und Halterungen nicht stellt, zahlt schnell viel Lehrgeld. Innovative Hersteller mit kundenorientiertem Denken und Anwendungskompetenz wie Arno Werkzeuge aus Ostfildern sind wichtige Ratgeber.

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Bild: Iscar Germany GmbH
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Titelstory: Top Vorschub beim Bohren

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„Wir suchen ständig nach Innovationen“, sagt Franz Königseder von der Prozessplanung bei ZF im niederbayerischen Passau. Fündig geworden ist er bei Iscar: Das Wechselkopfbohrsystem Logiq 3 Cham mit drei Schneiden optimierte die Bearbeitung von Achsgetriebegehäusen aus Guss. Im Vergleich zum bislang eingesetzten Vollhartmetall-Bohrer profitieren die Passauer jetzt von deutlich höheren Vorschüben, längeren Standzeiten und einer signifikant gesteigerten Prozesssicherheit. Darüber hinaus sparen sie Werkzeugkosten, da sich die Bohrköpfe rasch und problemlos tauschen lassen.

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Bild: Voestalpine Camtec GmbH
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Innentitelbildstory: Mit Dämpfern mehr Effizienz in der Blechbearbeitung

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Die Anforderungen in der Automobilfertigung sind hinsichtlich Produktqualität und Präzision hoch. Gleiches gilt für die Langlebigkeit der zur Bearbeitung bedeutsamen Teile. So haben Stillstandzeiten von Werkzeugen zur Fertigung von Stahlblechen finanzielle Auswirkungen auf das Gesamtergebnis und sind daher nicht akzeptabel. Voestalpine Camtec setzt zum Schutz von Kompaktschiebern Strukturdämpfer von ACE ein.

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Bild: Schaeffler, Bunorm AG & Wysshus Engineering GmbH
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Titelstory: „Diese Dienstleistung findet man in keinem Katalog“

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Für die Revision von Kraftwerksteilen mit Konturen bis zu 8.000mm konstruierten zwei Schweizer Unternehmen die weltgrößte mobile CNC-Bearbeitungsmaschine. Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler übernahm dabei die Auslegung der anspruchsvollen Lagertechnik und überzeugte seinen Auftraggeber mit Systemverständnis, leistungsstarken Produkten und hoher Beratungskompetenz …

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Bild: EVO Informationssysteme GmbH
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Innentitelbildstory: Mit digitalen Lösungen schneller, besser, nachhaltiger

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Digitalisierungsprojekte sind zeitaufwendig, besonders kostenintensiv und rauben oftmals den letzten Nerv. Und es läuft nie so ab, wie man es zugesagt bekommt… so behaupten manche. Dass es auch anders geht, beschreibt Promech aus der Schweiz in Zusammenarbeit mit dem deutschen Softwarehersteller EVO Informationssysteme.

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Bild: Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH/Nico Sauermann
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Titelbildstory: T-Nuten fräsen mit hoher Leistung

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„We know how“: So lautet das Motto der Firma Schiller Automation. Dies passt auch zu deren Werkzeuglieferant – Paul Horn aus Tübingen. Horn löste für das Fräsen von T-Nuten die Werkzeugprobleme beim Unternehmen aus Sonnenbühl. Für die hohen Zustellungen der T-Nuten zeigt das Werkzeugsystem 406 mit den tangential verschraubten Wendeschneidplatten seine Stärken. Der erste Versuch war gleich erfolgreich. Infolgedessen bestellten die Schwaben direkt weitere Varianten des Fräsers.

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Bild: Index-Werke GmbH & Co. KG, Hahn & Tessky
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Innentitelstory: Dreh-Fräszentren für mittlere Bauteilgrößen – plus X

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Die neuen Dreh-Fräszentren Index G300 und Index G320 erweitern ab sofort die Produktpalette des Werkzeugmaschinenherstellers aus Esslingen. Mit einer Drehlänge von 1.400mm komplettiert diese Baugröße nun auch das Angebot für das leistungsstarke Drehen und Fräsen von Bauteilen mittlerer Größe. Auf der EMO Mailand 2021 zeigt Index, wie sich zukunftsfähige Metallbearbeitung realisieren lässt – mit noch produktiveren Drehautomaten, gesteigerter Effizienz durch die Cloud-Plattform iXworld und das neue Geschäftsfeld beim 3D-Metalldruck.

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Bild: AMF Andreas Maier GmbH & Co.
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Titelstory: Germanys next Top-Modell

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Lange bevor ein neues Automodell auf die Straßen kommt, ließe es sich bei der Firma MT Technologies schon anfassen – wenn nicht alles so streng geheim wäre. Den Modellbauer gab es bereits vor der Erfindung des Automobils. Heute fertigt der Betrieb aus Ingolstadt ganze Fahrzeuge als Referenz- und Prüfmodelle aus Aluminium für zahlreiche OEMs. Was die Experten mit hoher Zerspanungsleistung meist in Losgröße 1 aus dem Vollen herausschälen, gilt es vorher besonders effizient zu spannen. Dank intelligenter Nullpunktspanntechnik von AMF gelingt dies im Baukastenprinzip schnell, flexibel, wiederholgenau und prozesssicher.

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Titelstory: Sicherer Griff ans Getriebe

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Für die Bearbeitung eines Getrieberades geht der Automobilzulieferer Linamar Seissenschmidt Forging neue Wege: Ein Cobot wurde zwischen zwei Bearbeitungsmaschinen platziert und arbeitet nun dem Maschinenbediener zu. Der Roboter übernimmt dabei den Transport des Bauteils zwischen der ersten und der zweiten Bearbeitungsmaschine sowie hin zur Nadelprägung. Für den sicheren Griff beim Transport sorgt die Zimmer Group mit ihrer Greifer-Lösung für ein roboterbasiertes Handling.

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Bild: Hyprostatik Schönfeld GmbH
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Titelstory: Linearschlitteneinheiten mit hydrostatischer Führung

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Bei der Entwicklung neuer Bearbeitungsmaschinen setzen immer mehr Hersteller auf die externe Beschaffung kompletter Baugruppen, die bereits hinsichtlich Effizienz, Präzision und Kosten optimiert sind. Dazu zählen unter anderem Schlitteneinheiten, die herkömmlicherweise mit Wälzelementen geführt sind. Diese sind jedoch verschleißbehaftet, verursachen bei der Umkehr der Bewegungsrichtung einen deutlichen Sprung der Antriebskraft und verfügen bestenfalls über eine nur geringe Dämpfung. Diese Fehler gibt es bei hydrostatischen Führungen – beispielsweise von Hyprostatik Schönfeld – nicht. Deshalb bevorzugen viele Maschinenhersteller hydrostatisch geführte Schlitteneinheiten.

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Bild: Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH
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Titelstory: Sonderwerkzeuge für knifflige Einstiche

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„Wir setzen seit über 30 Jahren auf Werkzeuge der Paul Horn GmbH. Die jetzige Problemlösung hat uns wieder aufgezeigt, warum“, berichtet Roland Burghart. Er verantwortet den Fachbereich Drehen der Sick Stegmann GmbH im Werk Donaueschingen. Das Problem stellten axiale Einstiche an filigranen Sensorbauteilen aus Titan dar. Horn löste die Aufgabe unter anderem mit dem System Mini in verschiedenen Sonderausführungen. Zusammen mit dem technischen Berater von Horn, Karl Schonhardt, entwickelten die Horn-Konstrukteure Schnittaufteilungen für die knifflige Bearbeitungsaufgabe – bei besonders hohen Anforderungen an die Bauteilqualität.

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Das Wirbelverfahren erfand der deutsche Karl Burgsmüller im Jahr 1942. Achtzig Jahre später setzt die zerspanende Industrie immer noch auf dieses Verfahren, da es bedeutende Vorteile gegenüber den herkömmlichen Gewindeherstellungsverfahren bietet. Die Werkzeuge haben sich in dieser Zeit ständig weiterentwickelt. Die Firma Paul Horn aus Tübingen stellte im Jahr 2018 mit dem Jet-Wirbeln beispielsweise ein innengekühltes Wirbelverfahren vor – ein weiterer Meilenstein in der Wirbeltechnologie. Mit dieser Entwicklung zeigte Horn sein Knowhow im Wirbelprozess.

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