Darüber hinaus sorgen neue Photovoltaik-Anlagen an den Standorten in Zell, Münsingen und Tübingen für mehr Nachhaltigkeit – alles begleitet und geprüft vom bekannten Anbieter EcoVadis, der uns in den letzten drei Jahren jeweils das Gold-Rating aussprach.
dima: Mal hypothetisch angenommen, Sie wären der alleinige Entscheider für zahlreiche industrielle Branchen. Welche Projekte würden Sie ab morgen direkt umsetzen wollen?
Meiner Meinung nach sollten wir uns der Herausforderung ‚Automation‘ und der damit einhergehenden Effizienzsteigerung annehmen und hier gemeinsam gute Lösungen – gegen neue Marktbegleiter aus China oder dem asiatischen Raum – auf die Beine stellen. Wenn ich Chef der ganzen Branche etwa in Deutschland wäre, ginge es mir genau darum diese Kollaboration voranzubringen – und zwar so, dass es kein Preiskampf wird. Die Frage wäre eher: Wie können wir klar einen Mehrwert erzielen durch mehr Effizienz sowie Automatisierung und wie lässt sich gemeinsam diese künftige Ausrichtung gestalten? Bei Werkzeugmaschinenherstellern etwa aus dem östlichen Raum ist der Wettbewerb längst spürbar; da kommen auch Anfragen bei uns an für Kollaborationen zum Austausch und Ähnliches. Bei den Präzisionswerkzeugen gilt es ebenfalls, den Markt stets im Blick zu behalten. Hier ist es sicher eine ausgezeichnete Chance, über die klare Darstellung von mehr Effizienz beim Kunden über entsprechende Automationslösungen zum Erfolg zu kommen.

















