Mit dem Einsatz von WCO wird sich daher aus seiner Sicht vieles ändern. Die Kommunikation zwischen Arbeitsvorbereitung und Mitarbeitern vor Ort läuft quasi in Echtzeit. Jeder arbeitet hierbei mit derselben Information und demselben Termin. Die Daten- und Informationsqualität steigt somit für jeden spürbar. „In der Vergangenheit kalkulierten wir Arbeitsschritte öfters mit zu optimistischen Vorgabezeiten, was zu einer eher unrealistischen Produktionsplanung führte. Nun haben wir konkrete valide Daten, mit denen wir weitaus genauer planen können, sowohl was die Auslastung der Maschinen als auch was die Kalkulation der Herstellungskosten anbelangt. Die Transparenz steigt enorm und die Informationen aus dem System eröffnen uns überdies eine ganze Reihe an wertvollen Potenzialen für Verbesserungen“, weiß Zberg zu schätzen.

Zurzeit befindet sich das Projekt im Rollout. Mit den bislang erreichten Ergebnissen ist Christian Zberg überaus zufrieden: „Wir sind mit unserer Strategie auf dem richtigen Weg und wissen, wohin wir wollen und was wir hierfür noch leisten müssen. Wir haben die wichtigen Grundsteine gelegt, um die gesamte Vernetzung der Produktion über die MMS kontinuierlich ausrollen zu können und die Produktivität z.B. durch weitere Automatisierung insbesondere an den Wochenenden weiter auszubauen.“

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