Mit dem Neubau bündelt Schirmer alle Unternehmensbereiche, die neben Verl bislang noch in Gütersloh-Avenwedde und Gütersloh-Spexard ansässig sind. Das optimiert nicht nur Prozesse, Informations- und Materialflüsse sowie Logistik entlang der Wertschöpfungskette. Es schafft mit attraktiven Arbeits- und Ausbildungsplätzen sowie den Kapazitäten für Investitionen auch die Voraussetzung für den Ausbau der Wertschöpfungstiefe und für weiteres Wachstum. Schirmer-Geschäftsführer Ludger Martinschledde schätzt das künftige Umsatzpotenzial auf 150 Millionen Euro. Dieses zu erschließen, will Schirmer in bestehenden Märkten und Branchen die steigende Nachfrage nach höher automatisierten Produktionslösungen bedienen, den Internationalisierungsgrad über Europa hinaus ausbauen sowie insbesondere mit den Bearbeitungszentren für Aluminium- und Stahlprofile neue Branchen erschließen.

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