
Steigende Anforderungen an Effizienz, Qualität und Nachhaltigkeit fordern von Unternehmen zukunftsfähige Lösungen in der Fertigung. Die diesjährige Automatica widmet sich der Fragestellung, wie intelligente Automation und Robotik die Zukunft verändern. Hier setzt Schunk mit seinem Messe-Auftritt an: Das Unternehmen unterstützt seine Kunden als verlässlicher Partner mit einem breit aufgestellten, intelligent vernetzten Portfolio. Mit einer klaren Technologiestrategie verfolgt Schunk das Ziel, flexible und nachhaltige Automatisierung auf jedem Niveau und in jeder Produktionsumgebung möglich zu machen – heute und in Zukunft.

„Indem wir die Bedürfnisse und Prozesse unserer Kunden tiefgehend verstehen, können wir passgenaue Lösungen bereitstellen“, betont Johannes Ketterer, COO/CSO von Schunk. „Von der Standardkomponente über die maßgeschneiderte Sonderlösung bis hin zur fertigen Applikation bieten wir genau das, was sie gerade benötigen.“ Dies zeichnet auch die Lösungen aus, die Schunk auf der Automatica 2025 präsentiert.
Vielfältige Angebote für die Robotik
Schunk entwickelt das eigene Angebot im Bereich der Roboterkomponenten kontinuierlich und zukunftsgerichtet weiter. Mit aufeinander abgestimmten Produkten adressiert das Unternehmen so die zentralen Herausforderungen der Automatisierung und befähigt zu effizienteren, flexibleren und produktiveren Prozessen. Ein passendes Beispiel hierfür ist die modulare Ausgleichseinheit AGM – eine der vielseitigen Lösungen zur Optimierung der Prozesssicherheit und zum Schutz vor Verschleiß von Robotern und Werkstücken. Sie kompensiert Ungenauigkeiten von wenigen Gramm bis 400kg in alle Richtungen.
Produktivität in drei Schritten gesteigert
Egal, ob Unternehmen erst mit der Automation beginnen oder bereits nach maßgeschneiderten Lösungen suchen – Schunk bietet für zahllose Anforderung die passende Unterstützung. Mit einem dreistufigen Ansatz begleitet der Automatisierungsexperte seine Kunden entlang des gesamten Prozesses: von der Bedarfsanalyse über die Validierung – auch in den eigenen Schunk CoLabs – bis hin zur Installation und Inbetriebnahme.
TERMINE
Timo Gessmann, CTO von Schunk, vertieft das Thema ‚Humanoide Roboter‘ im Automatica-Forum am 24. Juni 2025 um 11.30 Uhr als Teil des Panels „Humanoide Roboter: Die nächste Generation der Robotik?“
Welch wichtige Rolle Daten in der Digitalisierung und Automation spielen, beleuchtet im Anschluss am 24. Juni um 12.00 Uhr Henrik A. Schunk, Vorsitzender des Verwaltungsrates von Schunk, im Panel „Manufacturing X: Warum die Industrie einen souveränen Datenraum braucht“.
Schunk unterstützt bei der Implementierung von Standardkomponenten und Baugruppen bis hin zu umfassenden Komplettlösungen. Ziel ist es, die Produktivität nachhaltig zu steigern und Automation einfach zugänglich zu machen.
Engineering-Knowhow
Für komplexere Anforderungen entwickelt Schunk mit bewährter Engineering-Expertise in enger Zusammenarbeit mit den Kunden maßgeschneiderte Komponentenlösungen für unterschiedliche Branchen, die über das Standard-Portfolio hinausgehen. Ein Beispiel hierfür ist der aseptische Wechsler, entwickelt für Anwendungen in der Pharma- und Lebensmittelindustrie. Er bietet pneumatische, elektrische und mechanische Durchführungen, zeichnet sich durch hygienisches Design und widerstandsfähige Oberflächen aus und erfüllt die Anforderungen der GMP-Klasse A. Zudem ist er mit integrierten Sensoren ausgestattet und benötigt keine zusätzliche Energie für die Verriegelung.

Im Bereich E-Mobilität entwickelt Schunk passgenaue Automatisierungslösungen für das Batteriezellhandling – vom Handling der Zellen beim Zusammensetzen der Batteriepacks bis zur finalen Montage im Fahrzeug. Der Rundzellengreifer RCG beispielsweise ist speziell für das Handling von 46-mm-Rundzellen konzipiert – sowohl für einzelne Batteriezellen als auch für das präzise Bestücken kompletter Zellcluster.
Ergänzt wird das Engineering-Angebot durch digitale Werkzeuge wie den Digitalen Zwilling zur Planung und Simulation. Damit planen, simulieren und optimieren Kunden ihre Automatisierungsaufgaben virtuell. Partnerschaften mit Technologieunternehmen wie Nvidia unterstützen dabei die Simulation und Projektierung komplexer Automatisierungsprojekte.
Cobots, humanoide Roboter & Co.
Gerade Industrieroboter und Cobots sind für eine zukunftsfähige Automation von Fertigungsprozessen unverzichtbar. Für diese und auch für die nächste Generation robotischer Systeme – die humanoiden Roboter – bietet Schunk passende End-of-Arm-Komponenten mit offenen digitalen Bausteinen.

















