Lasermarkieren auch für größere Bauteile

Bild: SIC Marking GmbH

Auf der Motek 2021 wird SIC Marking eine Programmerweiterung der Beschriftungslaser für größere Bauteile vorstellen. Ein Portalsystem im Arbeitsraum macht die XXL-Box zur Multi-Achs-Maschine. So kann der Anwender z.B. Werkzeuge an mehreren Stellen beschriften oder besonders lange Beschriftungen aufbringen.

Mit der XXL-Box hat SIC Marking einen Beschriftungslaser im Programm, der insbesondere für große Bauteile wie z.B. Werkzeuge geeignet ist. In einem bis zu 1600mm breiten Arbeitsraum bringt ein Ytterbium-dotierter Faserlaser mit einer Leistung von 20 bis 50W schnelle und kontrastreiche Beschriftungen auf. Diese Anlage wird u.a. von Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbauern genutzt, um größere Werkzeuge dauerhaft zu beschriften. Durch diverse Optionen lässt sie sich an den individuellen Einsatzfall anpassen. Zu diesen Optionen gehörte bisher schon eine Z-Achse, die dem Faserlaser zwar eine zusätzliche Dimension erschloss, aber lediglich eine softwaregesteuerte Fokussierung erlaubte. Jetzt erschließt die XXL-Box zwei volle zusätzliche Freiheitsgrade. In den Arbeitsraum wird ein dreidimensionales Raumportal integriert, an dessen Y-Achse der Markierkopf montiert ist.

Die Vorteile: Ohne zusätzlichen Handling-Aufwand sind große Bauteile an zwei Positionen markieren – und größere Markierfelder lassen sich mit kleineren Linsen abdecken. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit sind Serienteile, die in größeren Trays beschriftet werden. SIC Marking stellt auf der Motek 2021 aus in Halle 7, Stand 7303.

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Ultimaker B.V.
Bild: Ultimaker B.V.
Erweiterungssatz für den 3D-Druck mit Metallen

Erweiterungssatz für den 3D-Druck mit Metallen

Der Anbieter Ultimaker aus den Niederlanden erweitert sein Portfolio um ein Metal Expansion Kit, das den 3D-Druck aus Metall verfügbarer und kostengünstiger machen soll. Durch den Erweiterungssatz lassen sich Bauteile mit hoher mechanischer Belastung und thermischer Beständigkeit produzieren, die selbst mit Hochleistungs-Thermoplasten bisher nicht herstellbar sind.

Bild: Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Bild: Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Neues Mitglied im Vorstand

Neues Mitglied im Vorstand

Der Schaeffler-Aufsichtsrat hat mit Wirkung ab 1. Mai 2024 Sascha Zaps (48) zum Mitglied des Vorstands der Schaeffler AG und zum neuen Vorstand Industrial berufen. Er folgt in dieser Position auf Dr. Stefan Spindler (61), der seinen Vertrag aus Altersgründen nicht über den 30. April 2024 hinaus verlängern wird. Dr. Stefan Spindler hatte die Rolle am 1. Mai 2015 übernommen. Sascha Zaps (Bild) kam 2019 zu Schaeffler und wurde am 1. September 2021 zum Regional CEO Europa ernannt.

Bild: KISSsoft AG
Bild: KISSsoft AG
Festigkeitsberechnung von Kegelrädern

Festigkeitsberechnung von Kegelrädern

Die Festigkeitsberechnung von Kegelrädern nach Normen wie ISO, AGMA etc. wird auf der Basis von Ersatzstirnrädern durchgeführt – lediglich modifiziert durch einige spezifische Kegelradfaktoren. Die Auslegungsmethoden dieser Normen umfassen auch die Berechnung der zulässigen Beanspruchungen und ergeben schließlich die Sicherheitsfaktoren. Mithilfe der Kontaktanalyse für Kegelräder lassen sich die Beanspruchungen berechnen.

Bild: Automation24 GmbH
Bild: Automation24 GmbH
Konfigurierbare Sicherheitslösungen

Konfigurierbare Sicherheitslösungen

Um den stetig wachsenden und sich ändernden Sicherheitsauflagen bei modernen Produktionsanlagen gerecht zu werden, baut Automation24 sein Angebot an Sicherheitstechnik sukzessive aus. So sorgen die Sicherheitsschaltleisten und -bumper vom Hersteller ASO Safety Solutions für ein sicheres Stoppen von Systemen und für die Sicherung an Quetsch- und Scherkanten. Beide Komponenten sind im Online-Shop konfigurierbar und lassen sich auf die werkseigenen Bedingungen anpassen.

Video: TeDo Verlag GmbH
Video: TeDo Verlag GmbH
Absoluter Präzision verpflichtet (mit dima-Video)

Absoluter Präzision verpflichtet (mit dima-Video)

Die Unternehmen der Junker Gruppe entwickeln, produzieren und vertreiben hochpräzise Schleifmaschinen zur Bearbeitung unterschiedlichster Materialien sowie Filteranlagen für die industrielle Luftreinigung. 2023 luden die Schwarzwälder erstmals zu den Open House Days ins Stammwerk in Nordrach ein – eine ausgezeichnete Gelegenheit für das dima Team, sich vor Ort ein Bild von einem technologisch und menschlich ganz besonderen Betrieb zu machen.

Bild: IPF Electronic GmbH
Bild: IPF Electronic GmbH
Selbstlernende Sensoren

Selbstlernende Sensoren

Farbsensoren von IPF Electronic lassen sich auch als selbstlernende Kontrastsensoren einsetzen und sind aufgrund einer effektiven Verschmutzungskompensation für die Kontrolle von Sprühprozessen besonders geeignet. Die Farbsensoren der Reihen OF50, OF51 und OF65 sind als vielfach bewährte optische Lösungen ein fester Bestandteil des Produktportfolios.