
Open Mind zeigt vom 17. bis zum 20. November am Stand A18 (Halle 12.0) der Formnext in Frankfurt am Main, wie das CAD/CAM-System Hypermill additive Herstellung und subtraktive Nachbearbeitung von Werkstücken unterstützt. Um die Möglichkeiten des 3D-Drucks auszureizen, müssen häufig komplexe 5-Achs-Simultanbearbeitungen programmiert werden. Mit Hypermill Additive Manufacturing lassen sich die NC-Codes für den Metallauftrag komfortabel programmieren. Das Modul ist vollständig in Hypermill integriert und eignet sich als durchgängige Softwarelösung für die effiziente Hybridbearbeitung mit additiver und zerspanender Bearbeitung auf einer Maschine. Im Bild ist zum Beispiel ein Pumpenlaufrad zu sehen – hergestellt durch 3D-Druck und anschließende spanende Bearbeitung.
Eine der größten Herausforderung bei der Nachbearbeitung war bisher die Ausrichtung des 3D-gedruckten Rohlings im Fräszentrum. Weil hier eine hohe Präzision gefragt ist, bietet Open Mind mit ‚Best Fit‘ ein automatisches Verfahren zur Ausrichtung des Werkstücks an. Anstatt additiv erzeugte Teile manuell für die Nachbearbeitung in der Fräsmaschine zu positionieren, dass Nullpunkt und Achsen zum NC-Code passen, gleicht Best Fit den Code an die reale Position des Werkstücks im Arbeitsraum der Maschine an.













