20. FMB – Branchentreff des Maschinenbaus

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Bild: Easyfairs GmbH

Zu Beginn waren es rund 60 Aussteller, heute sind es mehr als 350. Die Aussteller kommen inzwischen aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland, die Besucher überwiegend aus dem Nordwesten Deutschlands.

Besonderes Konzept

Die FMB bildet das gesamte Spektrum der Zulieferer des Maschinenbaus ab, aber in kompakter Form. Dabei sind regionale Spezialisten ebenso auf der Ausstellungsfläche vertreten wie globale Marktführer – und für alle steht nicht die Präsentation im Mittelpunkt, sondern der fachliche Austausch mit den Besuchern. Eine weitere Besonderheit ist das ‚Easy Entry‘-Konzept mit sowohl kostenlosem Eintritt als auch Parken, Gratis-Snacks und -Getränken sowie der einfache Austausch von Kontaktdaten über das ‚Smart Badge‘, das jeder Besucher beim Eintritt erhält.

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Alexander Petrusch, Head of Events FMB, betont: „Die Besucher sollen mit geringem Aufwand und geringen Kosten ein Maximum an Informationen und Kontakten mitnehmen können. Das ist jedes Jahr unser Ziel – und wohl auch das Erfolgsrezept der FMB.“

Mit neuen Formaten ‚zum 20sten‘

Wenn die FMB in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen feiert, kann der Veranstalter Easyfairs und seine Partner, vor allem der Verein OWL Maschinenbau, auf eine Erfolgsgeschichte zurückschauen. Im Fokus der Messe wird aber nicht die Rückschau stehen, sondern der Blick nach vorn, denn die ‚Messemacher‘ haben sich einige neue Formate überlegt, zum Beispiel den ‚Connector Park‘. Auf diesem Themenpavillon präsentieren Komponenten- und Systemhersteller ihre Innovationen für die Übermittlung von Energie, Daten und Signalen in Maschinen und Anlagen: Stecker, Verbinder, Leitungen und so weiter. „Der Connector Park passt perfekt zur FMB und zu OWL: Schließlich hat der heutige Hotspot für die industrielle Automation einmal als ‚Klemmen-Valley‘ angefangen, als weltweit bekanntes Zentrum der elektrischen Verbindungstechnik“, erläutert Petrusch. „Die FMB hat diese Erfolgsstory 20 Jahre lang begleitet.“

Weitere Themenpavillons auf der Messe zeigen ein konzentriertes Angebot von Herstellern und Anbietern für Industrie-Software: Das ist der ‚Digital Hub‘. Schon gut etabliert ist der Fokus auf die Sondermaschinenbauer, die sich im ‚SoMa Club‘ präsentieren. Ebenfalls neu auf der 20. FMB sind zusätzliche Formate im Rahmenprogramm. „Neben den klassischen Vortrags-Sessions zu vier Trend-Themen im Maschinenbau wird es erstmals eine ‚Innovation Stage‘ mit Panel Discussions, Power Pitches und Workshops geben“, berichtet Alexander Petrusch.

Die 20. FMB findet vom 4. bis 6. November im Messezentrum Bad Salzuflen statt.