
Als Anbieter von Antriebstechnik bietet KEB Automation die vollen Lösungsmöglichkeiten für die Automatisierung, von HMIs über Steuerungen und Antriebe bis hin zu Motoren, Getrieben und Bremsen. Seit 1972 familiengeführt, ist die KEB Automation Gruppe mit über 1.550 Mitarbeitenden in neun Tochtergesellschaften und mehr als 50 Partnern weltweit aktiv.
Kevin Zysk ist seit dem 1. Juli 2024 neuer Vertriebsleiter für den Bereich Bremsen und Kupplungen. Der Geschäftsbereich ist – neben der Elektronik – eines der zwei Hauptgeschäftsfelder. In der neuen Position berichtet Zysk direkt an CMO Curt Bauer. Kevin Zysk arbeitet seit 2022 für KEB und war zuletzt als Vertriebsingenieur für Bremsen und Kupplungen tätig. Bereits zuvor war er vier Jahre im Bereich Bremsen und Kupplungen für Key Accounts und Partnerbetreuung tätig. Vor diesem Hintergrund kennt der studierte Ingenieur, der zudem einen Abschluss in General Management besitzt, die Anforderung der Industrie. Als Vertriebsleiter bei KEB ist der 32-Jährige künftig dafür verantwortlich, die langjährigen Beziehungen zu Kunden weiterzuführen und gleichermaßen neue Geschäftsfelder zu erschließen.
„Wenn unsere Kunden eine Bremse kaufen, dann erwarten sie in erster Linie Performance. Genau dabei machen wir durch unseren Wissenstransfer und die hohe Fertigungstiefe bei KEB den Unterschied. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen weiterhin an individuellen Bremsen- und Kupplungslösungen zu arbeiten, die auf die Anforderungen unserer Kunden zugeschnitten sind“, sagt Kevin Zysk (Bild). Curt Bauer, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb, ergänzt: „Kevin Zysk bringt fundierte Erfahrung und einen klaren Blick für die bestmögliche Kombination aus Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit mit. Anwendungen betrachtet er ganzheitlich – und davon profitieren am Ende unsere Kunden etwa durch Kosteneinsparungen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“ Rund 90 Prozent der Bauteile der Bremsen und Kupplungen von KEB können am Standort Barntrup in Nordrhein-Westfalen – dank der hohen Fertigungstiefe – produziert werden. Dadurch ergeben sich Vorteile in Bezug auf die Rückverfolgbarkeit und das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Zusätzliche Fertigungsmöglichkeiten für Bremsen und Kupplungen bestehen in den USA, Japan und China.

















