In vielen Branchen einsetzbare flexible Produktionsarchitektur

Das in einer Matrix-Architektur aufgebaute Versuchsfeld am IWU-Standort Dresden bildet die Bühne: Flexible Fertigungszellen und digitale Zwillinge der Anlagen bilden auf dem Industrieworkshop am 26. September die Basis für einen Einblick in die SWAP-IT-Ar
Das umfassende Spektrum an Soft- und Hardwareapplikationen der SWAP-IT-Architektur steht im Mittelpunkt eines Industrieworkshops am 26. September 2024 in Dresden. – Bild: Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU

Die von einem interdisziplinären Konsortium aus Fraunhofer-Instituten entwickelte Produktionsarchitektur ‚Swap-IT‘ ist einsatzbereit. Damit wird die Vision auslastungsoptimierter, flexibel angeordneter Fertigungsmodule, die durch fahrerlose Transportsysteme bestückt werden und eine Vielzahl von Produkten fertigen können, Realität.

Moderne Fertigungslayouts (etwa Matrixanordnungen) bilden zusammen mit der Softwarearchitektur Swap-IT eine anpassungsfähige Produktionsinfrastruktur, die das effiziente Fertigen selbst kleinerer Stückzahlen gestattet – mithilfe einer Fertigungsplanung und -steuerung, die diese Module flexibel belegt und dank Segmentierung und intelligenter Verteilung von Fertigungsumfängen auch große Bauteile in kleinen Anlagen herstellbar macht. Auch Bestandsmaschinen lassen sich einbinden. Das umfassende Spektrum an Soft- und Hardwareapplikationen der Swap-IT-Architektur steht im Fokus eines Industrieworkshops am 26. September 2024 in Dresden (Kontakt: Dr. Arvid Hellmich, Fraunhofer IWU Dresden, Telefon: +49 351 4772-2610, E-Mail: arvid.hellmich@iwu.fraunhofer.de).