
Für uns ist die dima ein verlässlicher Benchmark. Wir verfolgen hier die Positionierungen unserer Mitbewerber und prüfen Trends auf Praxistauglichkeit. Zugleich erreichen wir über die dima eine klar definierte Zielgruppe: Produktionsverantwortliche, Fertigungsleiter und NC-Programmierer finden hier Inhalte, die ihnen fundierte Entscheidungen ermöglichen. Diese Nähe zur Anwendung macht den besonderen Wert des Mediums für uns aus.

Große Veränderungen
Ein Blick zurück zeigt, wie tiefgreifend sich unsere Branche verändert hat. Manuelle Maschinen machten CNC-Systemen Platz. Mehr-Achs-Bearbeitung sowie CAD/CAM-gestützte Prozesse prägen heute den Alltag. Werkzeuge entwickelten sich rasant weiter. Hartmetall-, Keramik- und Diamant-Schneidstoffe, leistungsfähige Beschichtungen sowie optimierte Kühlung befähigen zu stabilen, wirtschaftlichen und produktiven Prozessen. Hochgeschwindigkeitszerspanung sowie Hochdruckkühlung setzten neue Maßstäbe. Automatisierung, flexible Fertigungssysteme, Lean-Ansätze und globalisierte Lieferketten formten die Produktionslandschaft nachhaltig.
Nah am Kunden bleiben

Aktuell geht die Industrie den nächsten Schritt. Vernetzte, datengetriebene Fertigungen integrieren Manufacturing Execution Systeme (MES), Materialfluss-Lösungen und Enterprise Resource Planning (ERP).
Die Digitalisierung steigert dabei sowohl die Transparenz als auch die Produktivität. Gleichzeitig fordern neue Anwendungen aus E-Mobilität, Luftfahrt und Verteidigung zuverlässige Lösungen für das Zerspanen von Aluminium, Titan, Inconel und Composites.
Für uns als Werkzeughersteller gewinnt die Kundennähe weiter an Bedeutung. Individuelle Lösungen, Qualifizierung und Premium-Service entscheiden über den Erfolg. Auch Nachhaltigkeit rückt stärker in den Fokus: Energieeffizienz, reduzierter Ressourcen- und Kühlschmierstoffeinsatz sowie CO2-orientierte Prozesse sichern die Wettbewerbsfähigkeit.

















