Paul Horn (Tübingen) stellt seine Verpackungen schrittweise auf Rezyklat um – sichtbar durch den Wechsel von schwarzen zu grauen Kunststoffverpackungen; auch die gelben Etiketten bestehen größtenteils aus Recyclingmaterial. Das Unternehmen setzt dabei auf mechanisch recyceltes und anschließend „compoundiertes“ Material: Das Recyclinggranulat wird eingeschmolzen und mit Additiven so aufbereitet, dass konstante Materialeigenschaften und stabile Fertigungsprozesse gewährleistet sind.
Der Beitrag ordnet die Umstellung in den Kontext von Recycling und Kreislaufwirtschaft ein: Rezyklat reduziert den Einsatz neuer (fossiler) Rohstoffe, senkt CO₂-Emissionen, spart Energie, verringert Abfall und unterstützt künftige regulatorische Anforderungen. Geschäftsführer Markus Horn bezeichnet den Schritt als logische Konsequenz eines nachhaltigen, langfristigen Denkens eines Familienbetriebs.
Außerdem: Horn stellt auf der Nordtec 2026 (3.–5. Februar, Hamburg) aus; über angegebene Codes sind Gratis-Tickets verfügbar.
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Innovationen: Die Entwicklung und Verwendung von recyceltem Kunststoff fördert Innovationen in der Verpackungsindustrie und kann infolgedessen zu neuen nachhaltigen Lösungen führen.
Verbraucherakzeptanz: Aufgrund der kommenden regulatorischen Anforderungen sind immer mehr Unternehmen bestrebt, ihre Kohlendioxid-Bilanz zu verringern, was den Einsatz von Rezyklatkunststoffen unterstützt.
„Die Umstellung auf Verpackungen aus Rezyklat ist nur der nächste logische Schritt in unserem Verständnis von Nachhaltigkeit“, fasst es Geschäftsführer Markus Horn in einem abschließenden Statement zusammen. „Als Familienbetrieb denken wir dabei nicht nur in Quartalen und Jahresabschlüssen, sondern in Generationen.“
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