Die Kistler-Gruppe erzielte 2025 einen Umsatz von 424 Mio. Schweizer Franken und hielt sich trotz eines Rückgangs (währungsbereinigt -1%, in CHF -5%) insgesamt stabil. Belastet wurde das Ergebnis vor allem durch den starken Schweizer Franken, die stagnierende deutsche Automobilindustrie sowie geopolitische und wirtschaftliche Unsicherheiten (u. a. US-Zollpolitik). Der Auftragseingang blieb mit -2% währungsbereinigt (in CHF -6%) hinter den Erwartungen.
Für 2026 bereitet Kistler eine neue, hochautomatisierte Sensorfabrik am Standort Winterthur vor und will die Präsenz in Asien durch Investitionen und eine neue regionale Zentrale ausbauen. CEO Marc Schaatbild zeigt sich nach einem herausfordernden ersten Jahr vorsichtig optimistisch und setzt für weiteres Wachstum besonders auf asiatische Märkte wie China. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Audioaufnahme KI-generiert und vom Tado-Verlag bereitgestellt wurde.
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Solide Umsatzentwicklung
Die Kistler Gruppe erzielte 2025 einen Umsatz von 424 Millionen Schweizer Franken. Mit einem Rückgang von währungsbereinigt 1 Prozent bzw. 5 Prozent in Schweizer Franken konnte das Unternehmen den Umsatz gegenüber dem Vorjahr stabil halten. Belastend wirkten insbesondere Währungseffekte durch den starken Schweizer Franken, die stagnierende deutsche Automobilindustrie sowie geopolitische und wirtschaftliche Unsicherheiten, unter anderem in Zusammenhang mit der US-amerikanischen Zollpolitik. Der Auftragseingang blieb mit einem Minus von währungsbereinigt 2 Prozent bzw. 6 Prozent in Schweizer Franken hinter den Erwartungen zurück.
Im Jahr 2026 treibt Kistler die Vorbereitungen für eine neue, hochautomatisierte Sensorfabrik am Hauptsitz in Winterthur voran. Gleichzeitig stärkt das Unternehmen seine Präsenz im asiatischen Markt durch gezielte Investitionen sowie den Aufbau einer neuen regionalen Zentrale.
Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich Marc Schaad (Bild), CEO der Kistler Gruppe, vorsichtig optimistisch: „Mein erstes Jahr als CEO war herausfordernd, aber wir haben wichtige Weichen gestellt – unter anderem durch angepasste regionale Strukturen, die es uns ermöglichen, noch flexibler auf unterschiedliche Marktbedingungen zu reagieren. Trotz des starken Schweizer Frankens sowie anhaltender geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten blicken wir verhalten optimistisch auf das Geschäftsjahr 2026. Wir planen, durch gezielte Investitionen weiter zu wachsen, insbesondere in asiatischen Märkten wie China.“