
Bei Julius Pfisterer wurde genau dieser Schritt im Stanz-Werkzeugbau konsequent umgesetzt – mit der CUT P 550 Pro von Agie Charmilles. Im Fokus standen nicht nur zusätzlicher Output, sondern vor allem die Fähigkeit, hochpräzise Komponenten im Stanz- und Biegebereich noch effizienter und stabiler zu fertigen. Die Technologie des Marktführers liefert dabei genau das, was im Alltag zählt: Prozesssicherheit, Wiederholgenauigkeit und feinste Oberflächen.
Ihr volles Potenzial zeigt die Lösung insbesondere in:
- komplexen Stanz- und Folgeverbundwerkzeugen,
- präzisen Biege- und Umformkomponenten sowie
- Bauteilen mit engsten Toleranzen und anspruchsvollen Konturen.
„Mit der neuen Technologie erweitern wir nicht nur unsere Kapazitäten, sondern stärken unsere Möglichkeiten in Qualität und Präzision – ein wichtiger Schritt für unsere zukünftige Entwicklung“, betont Yannick Ketzer, Assistent der Geschäftsführung. „Bis Ende 2026 werden wir unsere komplette Erodierabteilung auf diese Maschinengeneration umgestellt haben.“
Eine Investition, die eindrucksvoll zeigt, wie gezielte Weiterentwicklung und starke Partnerschaften – Julius Pfisterer arbeitet seit 1981 ausschließlich mit Agie Drahterodiermaschinen – den Unterschied machen.
Info
Das Video ‚Julius Pfisterer – Zukunftssicherheit dank Qualitätssprung‘ gibt weitere Einblicke in die Zusammenarbeit zwischen Julius Pfisterer und United Machining.
United Machining Germany stellt auf der AMB Stuttgart 2026 aus in Halle 7, Stand B31.














