Starker Partner für hochspezifische Aufgaben

Die Zusammenarbeit zwischen den Partnern Fischer Innomation und Kipp bewährt sich inzwischen über viele Jahre.
Die Zusammenarbeit zwischen den Partnern Fischer Innomation und Kipp bewährt sich inzwischen über viele Jahre.Bild: Heinrich Kipp Werk GmbH & Co. KG

Wenn man in ‚The Länd‘ – wie sich Baden-Württemberg in einer Kampagne selbstironisch nennt – zu Hause ist, wird schon per se dieselbe Sprache gesprochen. Fischer Innomation und Kipp sind zudem praktisch Nachbarn.

Beste Voraussetzung also für eine effiziente Zusammenarbeit: vor allem dann, wenn auch noch die Auffassungen von Qualität, Service und persönlichem Miteinander eng beieinander liegen.

Knowhow gepaart mit Flexibilität

Fischer Innomation ist Teil der Unternehmensgruppe Fischer. Der Schwerpunkt des Sondermaschinenbaus liegt im Bereich der komplexen Montageautomation. Arbeitsschritte wie Fügen, Schrauben, Schweißen oder Lasern, komplexe Montageschritte oder aufwendige Bauteilprüfungen werden individuell konzipiert. Zudem beschäftigt sich Fischer Innomation mit dem Verketten von Werkzeugmaschinen und der Automation von Verpackungsprozessen.

Andreas Gebele, Vertriebsleiter bei Fischer Innomation (rechts), mit Tobias Brenner, Head of Marketing bei Kipp
Andreas Gebele, Vertriebsleiter bei Fischer Innomation (rechts), mit Tobias Brenner, Head of Marketing bei KippBild: Heinrich Kipp Werk GmbH & Co. KG

„Die größte Herausforderung besteht darin, dass wir bei jedem Projekt mit anderen Ausgangssituationen konfrontiert sind“, erklärt Vertriebsleiter Andreas Gebele. „Das bedeutet, es gibt immer neue Bauteile, die montiert werden sollen, und entsprechende Prozesse, um das zu realisieren. Aus diesen Aufgabenstellungen müssen wir letztendlich eine perfekte Produktionsanlage entwickeln. Das erfordert nicht nur technisches Knowhow, sondern auch ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität.“

Über den Kipp-Online-Shop einfach bestellen

Letztere Eigenschaften wünscht sich Gebele auch von seinen Zulieferern und hat diesbezüglich mit dem Norm- und Bedienteilspezialisten Kipp den idealen Partner gefunden. „Für uns ist es heute besonders wichtig, dass wir die Produkte unkompliziert und zeitnah direkt über den Online-Shop von Kipp bestellen können“, hebt Gebele hervor. „Wir legen auf der einen Seite Wert darauf, unnötige Kommunikation zu vermeiden, auf der anderen Seite wollen wir bei Bedarf schnell jemanden erreichen, der uns weiterhelfen kann.“

Projekte effizient durchführen
„Unser komplettes System und unsere Stücklisten sind ERP-geführt“, erklärt Andreas Gebele. „Insofern ist für uns ein automatisierter Ablauf in der Projektphase inklusive aller Bestellprozesse besonders wichtig. Nur so können wir die Projekte mit der notwendigen Effizienz und Schnelligkeit umsetzen.“

Der Online-Shop bietet mit 75.000 Produkten eine Vielzahl passender Lösungen für die Automatisierungsprojekte von Gebeles Team. „Die Hauptvorteile unserer Website sind die Live-Verfügbarkeiten, die 24/7-Bestellmöglichkeit sowie der Mein-Konto-Bereich, über den unsere Kunde unter anderem ihre historischen Bestellungen einsehen und Bestellungen nachverfolgen können“, erläutert Stephan Sickler, Digital Business Manager bei Kipp. Bereits jetzt profitiert Fischer Innomation vom konfortablen Bestellprozess: Nach erfolgreicher Registrierung oder Login kann direkt zum kundenindividuellen Preis bestellt werden. Ist der Check-out abgeschlossen, läuft der Bestell- und Versandvorgang automatisiert ab und die Ware wird umgehend an die Lieferadresse versendet.

Zuverlässiger Partner

Ein Beispiel aus dem Sondermaschinenbau von Fischer Innomation ist die ‚FNA-Montageanlage‘ (Fischer Nagelanker). „Wie bei vielen Maschinen aus unserem Portfolio handelt es sich dabei um eine Kombination aus Montage-, Prüf- und Verpackungsanlage“, beschreibt Gebele die Grundfunktionen. „Das Material wird in Form von Schüttgut der Maschine zugeführt, vereinzelt, lagerichtig orientiert und dann beispielsweise über ein Pick-and-Place-System in den eigentlichen Montageprozess übergeben.“ Oftmals finden beim Zuführen der Bauteile bereits Prüfungen statt, z.B. optisch mit Kamerasystemen. Es folgt die eigentliche Montage. Dabei kommen unterschiedliche Fügetechniken zum Einsatz, wie Schrauben, Pressen, Verrasten, Kleben sowie verschiedene Schweißverfahren.

Die FNA-Montageanlage kombiniert Montage-, Prüf- und Verpackungsprozesse. Im Inneren der Maschine finden sich diverse C-Teile von Kipp.
Die FNA-Montageanlage kombiniert Montage-, Prüf- und Verpackungsprozesse. Im Inneren der Maschine finden sich diverse C-Teile von Kipp.Bild: Heinrich Kipp Werk GmbH & Co. KG

In aller Regel integriert Fischer Innomation noch verschiedene Prüfungen bei den einzelnen Baustufen des Produktes. Ist das Bauteil am Ende fertig montiert, folgt die Verpackung, in vielen Fällen eine Beschriftung mittels Label-Drucker und das Stapeln der verpackten Produkte in Behältern oder auf Paletten.

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