
DMG Mori feiert am Standort Stipshausen die Eröffnung des neuen Erweiterungsbaus und unterstreicht damit die strategische Bedeutung der Ultrasonic-Technologie für die Zukunft des Werkzeugmaschinenbaus und der Bearbeitung hart-spröder Werkstoffe. Der modernisierte Standort von DMG Mori Ultrasonic Lasertec bietet 1.400?Quadratmeter zusätzliche Produktions-, Logistik- sowie erweiterte Forschungs- und Entwicklungsflächen. Auch die Ausbildung hat am Standort neue Räumlichkeiten bekommen. Außerdem gibt es eine neue Betriebskantine mit Außenbereich.
„DMG Mori bekennt sich mit dem Erweiterungsbau klar zum Standort Stipshausen. Durch die neu gewonnenen Kapazitäten stellen wir uns zukunftsstark auf und schaffen optimale Voraussetzungen für weiteres Wachstum und technologische Innovation“, sagte Patrick Diederich, Geschäftsführer von DMG Mori Ultrasonic Lasertec. Neben Dr.-Ing. Masahiko Mori, Group CEO von DMG?Mori, und weiteren Mitgliedern des Managements nahmen Kunden, Partner sowie Vertreter aus Politik und Region (Bild) an der Eröffnung teil.
Der Standort Stipshausen steht seit Jahrzehnten für technologische Exzellenz in der Ultraschallbearbeitung und nimmt bei DMG Mori eine wichtige Rolle ein. Vor Ort werden 5-Achs-Bearbeitungszentren mit Ultrasonic-Technologie gefertigt, die insbesondere in der Halbleiter- und Optikindustrie sowie in den Bereichen Medical und Aerospace zum Einsatz kommen. Duch die Ultraschall-Hochfrequenz lassen sich selbst filigrane Geometrien in hart-spröden und schwer zerspanbaren Werkstoffen effizient bearbeiten.

















