Horn und 80 Jahre dima

Geschäftsführer Markus Horn: "Die dima - digitale maschinelle Fertigung ganz speziell zeichnet sich meiner Meinung nach durch einen zielgerichteten Informationsgehalt aus."
Geschäftsführer Markus Horn: „Die dima – digitale maschinelle Fertigung ganz speziell zeichnet sich meiner Meinung nach durch einen zielgerichteten Informationsgehalt aus.“Bild: ©Nico Sauermann / Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH

Für mich gehört die dima zu den Fachmagazinen, die auch den Umbruch im Verlagswesen und das veränderte Leseverhalten hin zu online ausgezeichnet meistern.

Vor allem, ohne die Lesergruppen im Print zu vernachlässigen, frei nach dem Motto: das eine tun, das andere aber nicht lassen. Und ja – auch ich selbst lese speziell dieses Magazin wirklich gerne. Die dima begleitet uns seit unzähligen Jahren. Mir ist überliefert, dass auch damals der persönliche und direkte Kontakt zur Zusammenarbeit geführt und bis heute Bestand hat. Technologie, Anwendung und Innovation prägen die dima seit jeher. In den letzten Jahren kamen verstärkt Digitalisierung und Vernetzung hinzu.

Enorme Fortschritte

Heutzutage sprechen wir über Industrie 4.0. Der Maschinenbau hat in den letzten Jahrzehnten unglaubliche Veränderungen, Verbesserungen und Innovationen geschaffen, die diese Branche glänzen lassen.

Die Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn ist ein weltweit tätiger Hersteller hochpräziser Werkzeuge für die Metallbearbeitung, der sich durch Innovation, eigene Hartmetallentwicklung und eine umfassende Produktionskette von der Geometrie bis zur Beschichtu
Die Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn ist ein weltweit tätiger Hersteller hochpräziser Werkzeuge für die Metallbearbeitung, der sich durch Innovation, eigene Hartmetallentwicklung und eine umfassende Produktionskette von der Geometrie bis zur Beschichtung auszeichnet – Bild: TeDo Verlag GmbH

Wenn ich mir anschaue, was alles auf der Maschinenseite vonstattengegangen ist, dass wir heute z.B. mit synchronisierten Spindeln Wälzschälen für Verzahnungen realisieren können und so viel mehr – dann ist das eine Leistung von den Herstellern der Maschinen, Spannmittel, Software und den Präzisionswerkzeugherstellern!

Technologietrends aktiv vorantreiben

Das Unternehmen Paul Horn wurde 1969 gegründet. Der erste Werkzeugkoffer, mit dem mein Opa ab 1972 zu den Kunden gefahren ist, befindet sich in einer Vitrine in unserem Eingangsbereich. Daneben steht ein Schild, das die Auszeichnung der Allianz 4.0 für digitale Projekte in der Industrie in Baden-Württemberg wiedergibt. Diese Entwicklung zeigt, dass wir Innovationen und Technologietrends mitgehen und mitgestalten.

1969 gegründet bietet Horn aus Tübingen heute mehr als 25.000 Standardwerkzeuge an und hat bisher über 200.0000 Sonderlösungen realisiert.
1969 gegründet bietet Horn aus Tübingen heute mehr als 25.000 Standardwerkzeuge an und hat bisher über 200.0000 Sonderlösungen realisiert. Bild: TeDo Verlag GmbH

Heute verfügen wir über 25.000 Standardwerkzeuge im Sortiment und konnten bisher mehr als 200.0000 Sonderlösungen realisieren. Diese Zahlen beeindrucken mich jedes Mal aufs Neue. Ich bin davon überzeugt, dass bei dieser Entwicklung auch die zahlreichen Berichte in Fachmagazinen einen positiven Effekt hatten. Unser Fokus liegt dabei stark auf Anwendergeschichten und Success-Stories – praxisnahe Berichte, die Einblicke in konkrete Anwendungen unserer Werkzeuge bei unseren Kunden liefern.

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