
Die FMB 2026 wird sich im November in einem frischen Look präsentieren. Das neue Design geht Hand in Hand mit inhaltlichen und strukturellen Weiterentwicklungen. Damit erhält die Messe ein noch sympathischeres Erscheinungsbild und schärft ihr Profil als regionale Fachmesse für den gesamten Maschinenbau.
Vier Themen-Highlights
In den beiden Messehallen wird es neben den über 360 Ausstellern vier statt bisher drei besonders ausgewiesene Themenbereiche geben. Bekannt sind der ‚Digital Hub‘ für die ‚Digitalisierer‘ unter den Ausstellern, der ‚Connector Park‘ für die in OWL stark vertretene elektrische Verbindungstechnik und der ‚SoMa Club‘ für die Sondermaschinenbauer. Neu ist die ‚Startup Area‘, auf der junge Unternehmen ihre Innovationen für den Maschinenbau und die Automatisierungstechnik präsentieren werden. Die Startups, die sich bisher angemeldet haben, decken ganz unterschiedliche Aufgabenbereiche ab: kabellose Kommunikation, Automatisierung von Abkantpressen, Cybersecurity für Embedded Systems, Strukturierung von Produktdaten und so weiter.
Bekannte Namen
Traditionell sind auf der FMB viele kleine und mittlere Zulieferer präsent, die ihre Expertise in definierten Bereichen des Maschinenbaus in den Fokus rücken – z.B. in der Antriebs- und Steuerungstechnik, in der Metallverarbeitung und der Sensor-, Mess- und Regeltechnik. Mehr und mehr entscheiden sich aber auch Marktführer mit internationalem Footprint für die FMB als Plattform für die Kommunikation mit den Entscheidern im Maschinen- und Anlagenbau. Zu den Beispielen in diesem Jahr gehören: Eaton Electric, Harting, Hiwin, Igus, Jumo, NTN Wälzlager, Phoenix Contact, SEW Eurodrive, Wago und Yaskawa. Auch namhafte Distributoren wie Hardy Schmitz, Hausmann & Haensgen, RS Components und Sonepar sind vertreten.
Kostenfreier Eintritt inklusive Snacks und Getränken
Das zeigt: Die FMB gibt einen umfassenden Überblick und bezieht dabei auch weltweite Marktführer mit ein – als regionale Fachmesse, die persönliche Kontakte und den direkten Austausch in den Mittelpunkt stellt und den Besuchern den Messetag so informativ und entspannt wie möglich macht.
Drei Fokustage
Eine weitere Neuheit der diesjährigen FMB ist die Neustrukturierung des Rahmen- und insbesondere des Vortragsprogramms. Grundlage dafür sind das kontinuierlich wachsende Interesse der Besucher an Fachvorträgen und praxisnahen Informationen sowie die Ergebnisse der Besucherbefragungen. Das Forum wird künftig in drei Fokustage gegliedert: Der ‚Innovation Day‘ widmet sich den Themen KI, Robotik und Digitalisierung, der ‚Efficiency Day‘ der effizienten und nachhaltigen Produktion sowie der Instandhaltung. Im Mittelpunkt des ‚Engineering Day’ stehen der Maschinenbau und die Zukunftsfähigkeit von Maschinen. Mit der neuen Struktur werden die für die Besucher relevanten Themen gezielter gebündelt und im Rahmenprogramm der Messe enger in den Fokus gerückt.
Rundum-Sorglos-Paket
Bei aller Innovation bleibt Bewährtes erhalten. Dazu gehören das ‚Rundum-Sorglos-Paket‘ mit kostenfreiem Eintritt inklusive Snacks und Getränken und kostenlosem Parken sowie die intuitive Kontaktaufnahme zwischen Ausstellern und Besuchern über das Smart Badge, das alle Besucher beim Eintritt erhalten. Die Messe-App unterstützt die Planung des Messetags, liefert Echtzeitinformationen und erlaubt eine integrierte Lead-Erfassung vor Ort.

Kurzinfo
Die 21. FMB – Fachmesse für Maschinenbau findet vom 3. bis zum 5. November im Messezentrum Bad Salzuflen statt. Weitere Informationen, einschließlich der aktuellen Ausstellerliste, finden Interessierte unter www.fmb-messe.de














