Insgesamt neun Strömungssensoren für Verbrauchsmessungen von Druckluft, Sauerstoff und Stickstoff sind mittlerweile bei Kettenwulf in Eslohe im Einsatz. Da sich die Sensoren mit Ausnahme der Prozessanschlüsse und des jeweils voreingestellten Referenzmediums weder vom Design, ihrer generellen Funktionsweise, noch von der einfachen menügeführten Parametrierung unterscheiden, ließen sie sich für die jeweiligen Messaufgaben problemlos in Betrieb nehmen. Lucas Schönfeld zieht ein durchweg positives Fazit: „Wir haben uns in den letzten Jahren zunehmend der Strategie genähert, u.a. die tatsächlichen Verbräuche pro Anlage zu ermitteln, um präzisere Daten zu erhalten. Ging es am Anfang um den reinen Stromverbrauch, nahmen wir schrittweise weitere Verbrauchsdaten hinzu, um auf der Gesamtdatenbasis die Maschinenstundensätze zu berechnen. Somit sind wir heute in der Lage, jeden Auftrag auch im Hinblick auf die erforderlichen Produktionsressourcen sehr genau kalkulieren zu können.“

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