
Nichtsdestotrotz wagte Laserhub vor vier Jahren das ‚Unerhörte‘: Die Online-Plattform für die Beschaffung von zeichnungsgebundenen Metallteilen rief im Jahr 2021 erstmals den ‚Blech Friday‘ ins Leben und schuf damit ein Konzept, das sich an der Idee des Black Friday orientiert, der seit Jahren die Verbraucher weltweit immer wieder elektrisiert. Die kreative Namensgebung schuf einen effektiven Blickfang für die Zielgruppe und machte zugleich sofort klar, worum es im Kern geht.
Deutlicher Schub
Bereits im ersten Anlauf vor vier Jahren konnte Laserhub mit seiner Blech Friday-Kampagne binnen eines Tages die gleiche Anzahl von Aufträgen generieren und verarbeiten, die normalerweise in drei Wochen anfällt. Haupttreiber für dieses Ergebnis war eine holistische Kampagne über alle Kanäle in Verbindung mit einem Rabatt.
Nun steht bereits zum vierten Mal der Blech Friday vor der Türe: Vom 18.11. bis zum 29.11.2024 gewährt Laserhub seinen Kunden Preisnachlässe von 3 Prozent – was im straff kalkulierten B2B-Markt außergewöhnlich ist. Auch beim Zeitraum knüpft Laserhub an den bewährten Ansatz aus dem B2C-Umfeld an, wo Sonderangebote für einen längeren Zeitraum verfügbar gemacht werden. Außerdem hat sich eine Zeitspanne von zwei Arbeitswochen als sinnvoll erwiesen, da B2B-Kunden in aller Regel interne Freigabeprozesse für Bestellungen haben, die meist über einen Tag hinausgehen.
„In der Vergangenheit war es meist so, dass Ideen und Technologien zunächst im B2B-Umfeld genutzt wurden und dann von Endverbrauchern übernommen wurden. Beispiele sind hier sicher PCs und Faxgeräte, die zunächst nur in Büros und später auch in großer Zahl in privaten Haushalten zu finden waren. Wir drehen nun den Spieß herum und nutzen eine erfolgreiche Idee aus der Welt der Endverbraucher in der Welt der Geschäftskunden“, erläutert Christoph Rößner (Bild), Co-Gründer und Mitglied der Geschäftsleitung bei Laserhub. „Gerade Kunden aus kleinen und mittelständischen Unternehmen reagieren sehr positiv auf Ideen, die sie aus ihrem Alltag als Privatpersonen kennen. Das bedeutet aber auch für uns, dass wir die Abläufe für unsere Kunden genauso bequem und einfach gestalten müssen, wie sie es von modernen B2C-Anbietern aus dem eCommerce-Bereich kennen.“ Dementsprechend gestaltet Laserhub die Abwicklung der Blech Friday-Aufträge äußerst einfach und ermöglicht es den Unternehmen, ihre Aufträge in extrem kurzer Zeit zu platzieren.
Erweitertes Angebot
Gestartet als Spezialist für Blech- und Rohrlaserteile hat Laserhub sein Angebot um Dreh- und Frästeile erweitert. So können die Einkäufer aus dem Maschinen- und Anlagenbauer aus mehr als 50 unterschiedlichen Materialien auswählen, wozu neuerdings auch technische Kunststoffe gehören. Darüber hinaus hat das Unternehmen seit kurzem mit der neu aufgenommen Technologie ‚Plasmaschneiden‘ für seine Kunden die Möglichkeit geschaffen, dickere Bauteile mit bis 40 mm anzubieten
„Der Blick auf die Branche ergibt ein sehr uneinheitliches Bild. Gemein haben jedoch alle miteinander, dass sie eine große Unsicherheit für die mittlere Zukunft verspüren. Dies wirkt sich natürlich direkt auf die Investitionsbereitschaft und Planungsfähigkeit aus“, berichtet Christoph Rößner. „Mit einem Angebot wie dem Blech Friday wollen wir den Unternehmen die Möglichkeit bieten, zu sehr attraktiven Konditionen kurzfristige Investitionen zu tätigen.“

















