Die hergestellten oder verbauten Objekte werden mit ihren Eigenschaften in einer eigenen Programmiersprache beschrieben. Dabei wird ein Schema hinterlegt, welche Daten aus welchen Quellen in welcher Frequenz in den Digitalen Zwilling einfließen und an welche Anwendungen diese Daten geliefert werden. KI-Analysen auf Produkt-, Maschinen- und Sensordaten spielen eine wichtige Rolle. Eine Komponente, z.B. eine Pumpe, steht immer im Kontext einer Anlage in vielfältiger Verbindung zu anderen Digitalen Zwillingen. In Simulationen können dann etwa das Zusammenspiel und Wechselwirkungen untersucht oder Optimierungen vorgenommen werden.

Autoren: Udo Ramin, Director of Competence Center Industry 4.0 & IoT, sowie Michael Hering, Industry Manager Discrete, beide Cosmo Consult Group

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