Die Weinig Gruppe, Weltmarktführer in der Massivholzbearbeitung, investierte 68 Millionen Euro in eine neue Produktions- und Logistikhalle. Die Halle umfasst automatisierte Paletten-Hochlager als Teil eines digitalen Produktionsnetzwerks, das Maschinendaten und digitale Zwillinge verknüpft. Dies ermöglicht eine hochautomatisierte, mannlose Fertigung mit minimalen Stillstandzeiten. Weinig entwickelte gemeinsam mit Boie und Walter ein Werkzeugkonzept für automatisierte Prozesse, das hohe Zeitspanvolumina bei Guss und Stahl zulässt. Drei Walter Fräser (M5004, M5137, M5250) kommen zum Einsatz. Die Digitalisierung spielt eine zentrale Rolle, wobei digitale Services und Datensätze essenziell für die Planung und Integration sind. Das Projekt zeigt, wie Zerspanungskompetenz und digitale Services in der Industrie 4.0 zusammenwirken, um Produktivität zu steigern und Prozesse zu stabilisieren.
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Das Zusammenspiel aus automatisierter Logistik, zentralem Leitsystem, digital integrierten Werkzeugen und abgestimmten Fräskonzepten macht die neue Halle zu einer Industrie 4.0-Referenz im mittelständischen Maschinenbau – mit messbarem Ergebnis: hohe Produktivität, reduzierte Stillstände und stabile Prozesse selbst im mannlosen Betrieb.
Das multinationale Unternehmen Lantek feiert in diesem Jahr 40-jähriges Bestehen, den 30. Geburtstag seines deutschen Büros, die inzwischen 46. Version…