„Wir haben mit dem Werkzeug sehr gute Erfahrungen gemacht. Die dreischneidige Konstruktion hat sich bewährt“, fasst Mittelstädt zusammen.
Die Prozesssicherheit stieg spürbar, und die hohe Maßhaltigkeit des Bohrers macht eine Nachjustierung überflüssig. Moritz Endres freut sich darüber hinaus über deutlich kürzere Wechselzeiten. „Ich kann das Werkzeug mit einem Schlüssel einfach und von vorn in der Maschine tauschen.“ Für diesen Vorgang veranschlagt er aktuell eine Minute. Vorher waren es zwischen fünf und zehn Minuten. Und noch etwas weiß Maximilian Mittelstädt besonders zu schätzen: „Durch Logiq3Cham haben wir die Werkzeugkosten pro Jahr um 35 Prozent gesenkt.“

















