Hufschmied Zerspanungssysteme präsentiert vom 24. bis 26. März auf der Ceramitec in München (Gemeinschaftsstand A6.307 mit Röders) Spezialwerkzeuge für die Bearbeitung keramischer Werkstoffe. Das Unternehmen zeigt, dass sich mit material- und prozessspezifischen Werkzeugen auch Keramiken fräsen lassen, die bisher nur schleifbar waren. Während die Zerspanung von Grünlingen mit dem Werkzeug Grafftor bereits etabliert ist, stellt Hufschmied erstmals eine neue Werkzeugklasse vor: PKD-Torusfräser mit vielen Schneiden, die das Fräsen gebrannter monolithischer Keramik technisch und wirtschaftlich ermöglichen sollen. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Audioaufnahme KI-generiert und vom Tedor Verlag bereitgestellt wurde.
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Keramische Werkstoffe fräsen
Hufschmied Zerspanungssysteme stellt vom 24. bis zum 26. März auf der Ceramitec in München aus. Am Gemeinschaftsstand A6.307 mit dem CNC-Maschinenhersteller Röders beweist Hufschmied: Mit material- und prozessspezifischen Spezialwerkzeugen können selbst keramische Werkstoffe zerspant werden, die sich bisher nur schleifen ließen.
Die Zerspanung von Grünlingen mit dem Werkzeug ‚Graftor‘ ist bereits ein bewährter Prozess. Doch gebrannte monolithische Keramik zu zerspanen, ist bisher kaum möglich. Erstmals stellt Hufschmied auf der Ceramitec eine neue Werkzeugklasse vor, die dies zu einer technischen und wirtschaftlichen Option werden lassen: PKD-Torusfräser mit einer großen Anzahl an Schneiden.
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