Mit zukunftsweisenden Werkzeugen nachhaltig produzieren

Wer Stähle, Edelstähle oder Gusswerkstoffe zerspant, ist meist dauernd wechselnden Herausforderungen ausgesetzt. Für diese Fälle hat Ceratizit die neuen Performance Vollhartmetall (VHM)-Fräser S-Cut aus nachhaltigem Hartmetall entwickelt - so können Kunden gleichzeitig ihre Produktivität steigern und ihren CO2-Fußabdruck senken.
Wer Stähle, Edelstähle oder Gusswerkstoffe zerspant, ist meist dauernd wechselnden Herausforderungen ausgesetzt. Für diese Fälle hat Ceratizit die neuen Performance Vollhartmetall (VHM)-Fräser S-Cut aus nachhaltigem Hartmetall entwickelt – so können Kunden gleichzeitig ihre Produktivität steigern und ihren CO2-Fußabdruck senken.Bild: Ceratizt Deutschland GmbH

Die Intec in Leipzig hat sich zu einer der wichtigsten regionalen Messen in der Zerspanerwelt entwickelt. Ein Grund mehr für Ceratizit, die Chance auf regen Kundenkontakt zu nutzen und mit einigen handfesten Neuerungen aus dem reichhaltigen Werkzeug- und digitalen Serviceportfolio aufzuwarten.

Nachhaltig länger fräsen

Für bestmögliche Effizienz beim Zerspanen von Stählen, Edelstählen oder Gusswerkstoffen sind möglichst universell nutzbare Fräser quasi ein Geschenk. Immer wichtiger wird aber auch die Nachhaltigkeit, weshalb Ceratizit den Vollhartmetall (VHM)-Fräser S-Cut aus dem nachhaltigen Hartmetall upGrade entwickelte. Unter den Begriff upGrade fallen beim Anbieter diejenigen Produkte, die eine hohe Materialzirkularität aufweisen. Sie werden aus einem Hartmetallpulver hergestellt, welches zu 50 bis 99 Prozent aus wiederaufbereitetem Material besteht und das mithilfe fortschrittlicher metallurgischer Technologien sowie 100 Prozent erneuerbarer Energie verarbeitet wurde. Das Ergebnis sind beim S-Cut herausragende Produktleistungen und die niedrigsten CO2-Emissionen in seiner Klasse: Der S-Cut kombiniert die uneingeschränkte Performance eines Allround-Hochleistungsfräsers mit dem zurzeit nachhaltigsten Hartmetall-Substrat von Ceratizit.

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So verschafft der Werkzeughersteller seinen Kunden sowohl einen ökonomischen als auch ökologischen Vorteil durch den zertifizierten CO2-Fußabdruck in Form eines niedrigen Product Carbon Footprint (PCF). Dabei zielen die optimierten Geometrien und die neu entwickelte Beschichtung des S-Cut auf eine besonders hohe Leistung in möglichst vielen Werkstoffen sowie lange Standzeiten ab. Wie Testergebnisse der neuen Serie zeigen, ist das ganz und gar kein Kompromiss: Verglichen mit anderen Universalwerkzeugen erreichen die S-Cut-Fräser eine bis zu 30 Prozent höhere Performance.

Höchstleistungen in kleinen Dimensionen

Um auch immer kleiner werdende Werkstücke in der Medizintechnik oder bei edlen Uhrengehäusen entspannt bearbeiten zu können, ergänzt Ceratizit seine Produktpalette der AluLine-Serie um ein breitgefächertes Mikrofräserportfolio der AluLine – Micro. Dank einer angepassten DLC-Beschichtung und minimalen Toleranzen trifft die Serie genau den Nerv der Industrie.

Die Multifunktionswerkzeug-Serie EcoCut ist so etwas wie das Schweizer Taschenmesser unter den Zerspanungswerkzeugen, indem es Rüstzeiten verkürzt und die Produktivität steigert. Neu in der Serie ist der EcoCut Solid, dessen extrem stabile VHM-Halter ihn besonders vibrationsarm machen und damit die Wendeschneidplatten (WSP) aus der EcoCut-Familie zuverlässig vor Verschleiß schonen. Zudem eignet er sich insbesondere für geringe Durchmesser ab 10 bis hin zu 25mm – und das mit einer Länge von 4xD, wo herkömmliche Bohrstangen oft passen müssen.

Der neue WTX - Micropilot bewältigt selbst anspruchsvolle Aufgaben: 
Auf schrägen oder gewölbten Oberflächen ist kein vorheriges Anspiegeln mehr notwendig.
Der neue WTX – Micropilot bewältigt selbst anspruchsvolle Aufgaben: Auf schrägen oder gewölbten Oberflächen ist kein vorheriges Anspiegeln mehr notwendig. Bild: Ceratizt Deutschland GmbH

Weitere Werkzeug-Highlights

Nuten in Stahl, rostfreiem Stahl, Gussmaterialien oder Aluminium bezahlt so mancher Zerspaner mit instabilen Bearbeitungsprozessen. Abhilfe schafft dagegen das MaxiMill – Slot-SNHX System mit seinen weichschneidenden Scheibenfräsern: Dank der breiten Produktpalette an Trägern und WSP deckt es Schnittbreiten von 6 bis 16mm sowie Durchmessern zwischen 50 und 200mm ausgezeichnet ab und sorgt für eine kostenoptimierte Zerspanung.

Wenn Störkonturen dem Anwender die Sicht auf den optimalen Prozess verbauen oder hohe Auskraglängen eine stabile vibrationsarme Bearbeitung unmöglich machen, muss das nicht ausweglos bleiben. Dann braucht es nur das passende Werkzeug – wie den neuen MaxiMill – Tangent. Dieser tangentiale WSP-Fräser zeigt speziell bei der Bearbeitung von Stahl- und Gussbauteilen seine hohe Leistungsfähigkeit.

Bisher war das Anbohren auf schrägen oder gewölbten Oberflächen nur mit vorherigem Anspiegeln per Fräser möglich. Ab sofort ist dafür nur noch ein Werkzeug nötig: der neu entwickelte WTX – Micropilot. Selbst 90°-Senkungen am Bohrungseintritt gelingen damit in einem Arbeitsgang – und Nutzer sparen Werkzeugwechsel, Zeit und Kosten.

Umfassendes Produktspektrum + digitale Services

Damit die Interessenten am Ceratizit-Stand ein Bild von der Portfolio-Fülle erhalten, präsentiert das Unternehmen seine Produkt-Highlights zur Bearbeitung von Stahl, Alu und Titan sowie für die Schwerzerspanung. Auch dem Thema Werkzeugbeschaffung widmet sich Ceratizit, denn gerade ein derart vielschichtiger Prozess blockiert in den Betrieben zahlreiche Ressourcen. Mit individuell anpassbaren Lösungen wie dem Service ToolSupply – bestehend aus dem Werkzeugausgabesystem ToolOMat und der Eigenartikelverwaltung myTom – hilft Ceratizit den Fertigungsbetrieben, diese komplexen Abläufe zu vereinfachen und effektiver zu ihren Werkzeugen zu kommen.

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