Wer das Maximum an Ressourcen einsparen und seinen CO2-Fußabdruck signifikant verbessern möchte, für den zahlt sich das Motto „Nachschleifen statt Nachkaufen“ gleich im doppelten Sinne aus: Kunden sparen damit oftmals mehr als die Hälfte ihrer Werkzeugkosten, ohne merklichen Verlust bei der Performance, und senken gleichzeitig deutlich ihre CO2-Bilanz. Erreichen Werkzeuge eines Tages doch ihr Lebensende, lassen sich die in ihnen enthaltenen Rohstoffe wie Kobalt und Wolfram über spezielle Recyclingprozesse zurückgewinnen, zu neuen Werkzeugen verarbeiten und so im Rohstoffkreislauf halten.

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