
„Der Anwender hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten, um iQuote zu nutzen“, berichtet Herbert Volk, Produktmanager Fräsen bei Iscar Germany. „Entweder über unseren elektronischen Katalog oder direkt über die iQuote-Seite. So oder so – der User erhält in wenigen Minuten sein maßgeschneidertes Sonderwerkzeug.“
Im elektronischen Katalog klickt der Anwender bei einem bestehenden Standardwerkzeug auf das Symbol ‚Individualisieren‘. iQuote übernimmt sämtlich Parameter und der Anwender kann nun gezielt Eigenschaften wie Eckenradius, Schneidenlänge oder Freischliff anpassen. Bei der zweiten Möglichkeit startet der Anwender auf der Plattform (https://iquote.ssl.imc-companies.com/) und definiert das Werkzeug mit allen relevanten Parametern von Grund auf selbst. Das KI-gestützte Programm leitet den Nutzer in beiden Fällen Schritt für Schritt durch den Konfigurationsvorgang, alle Prozesse im Front- und Backend laufen komplett automatisiert ab.
Mit wenigen Klicks zur Maßanfertigung
Zunächst wählt der Nutzer per Mausklick seinen Werkstückstoff aus und legt die gewünschte Bearbeitung fest. Dann hat er die Möglichkeit, alle Eigenschaften seines Werkzeugs nach seinen Vorstellungen und Anforderungen zu definieren. „Dabei kann er Durchmesser, Länge und Schaftform ebenso bestimmen wie Schneidenzahl und -länge, Halsfreischliff und Schneidengeometrie sowie den Eckenradius“, führt Herbert Volk aus. „Grenzen setzt dabei eigentlich nur die Physik.“ Ist alles entsprechend angepasst, gibt iQuote innerhalb von 15 bis 20 Sekunden das fertige Angebot aus. „Der User bekommt nicht nur eine 3D-Ansicht sowie eine Zeichnung, sondern – und das ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal – auch sofort den Werkzeugpreis angezeigt“, betont Volk.

















