Das Ende der Fahnenstange hat Haberland mit der neuen Lösung aber noch nicht erreicht: „Wir haben das Werkzeug erst mit den Schnittwerten der vorherigen Lösung gefahren und staunten über die guten Ergebnisse“, weiß der Produktionsleiter zu schätzen. „Inzwischen haben wir deutlich hochgedreht, aber ausgereizt haben wir das Werkzeug noch nicht. Zu wissen, dass da noch Spielraum ist, gibt uns Sicherheit bei der Bearbeitung.“
Zusammenarbeit ebenfalls überzeugend
„Wir sind mehr als zufrieden mit dem Werkzeug und seiner Leistung. Deshalb haben wir inzwischen gut 75 Prozent unserer Maschinen mit dem MultiFGrip-System ausgerüstet“, sagt Andreas Föst. Fast noch wichtiger als das leistungsfähige Werkzeug selbst sei die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Iscar. „Andere Hersteller haben auch gute Werkzeuge. Was hier aber fast noch wichtiger ist, ist die enge und gute Kooperation“, resümiert Dirk Haberland. „Wir können uns immer auf eine fundierte Beratung, leistungsfähige Lösungen und große Flexibilität bei unserem Werkzeugpartner verlassen. Das haben wir in dieser Weise bisher bei keinem anderen Anbieter erfahren.“
Iscar stellt auf der AMB 2024 in Stuttgart aus in Halle 1, Stand 1C51.

















