
Mit der Einführung von Balinit Alcrona im Jahr 2004 stellte Oerlikon Balzers eine Universalschicht zum Verzahnen, Fräsen oder Stanzen und Umformen vor, mit der Kunden aus der metallverarbeitenden Industrie eine deutliche Leistungssteigerung in der Produktion erzielten. Oerlikons Technologiemarke für Oberflächenlösungen stellt mit Balinit Alcrona EVO nun die dritte Generation der PVD-Schicht vor. Im Vergleich zur Vorgängerin kann die Standzeit von Werkzeugen damit nochmals um mehr als 30 Prozent verlängert werden. Die bessere Verschleißfestigkeit reduziert zudem das Nachschleifvolumen bei der Wiederaufbereitung und erhöht damit die Anzahl an Nachschleifzyklen pro Werkzeug.
So werden Ressourcen geschont und Kunden können die Kosten für Neuwerkzeuge senken. Balinit Alcrona EVO konnte bereits beim Test eines Tier1-Zulieferers in der Automobilindustrie bei der Getriebeherstellung mit Wälzfräsern überzeugen: Die Standzeit ließ sich hier sogar um mehr als 40 Prozent verlängern.

















