
Diesem wird das Nürtinger Unternehmen mit ganzheitlichen Fertigungslösungen gerecht, die sich für viele Branchen eignen. „Wir transferieren erfolgreich die hohen Anforderungen aus der Automobilindustrie in weitere spannende Branchen“, sagt CEO Dr. Thorsten Schmidt (Bild). Dazu zählen der allgemeine Maschinenbau, Energietechnik, Aerospace, Werkzeug-/Formenbau, die Lkw- und Landwirtschaftssparte sowie Heavy Duty und Light Duty. Das 5-Achs-Bearbeitungszentrum F 6000 mit Kopfkinematik beispielsweise ist durch und durch für die flexible und leistungsstarke Serienproduktion konzipiert. Highlights sind der freie Spänefall, kurze Nebenzeiten, eine hervorragende Automatisierbarkeit sowie die Kompatibilität zu den Baureihen H und FP für ein großes Werkstückspektrum.
Leistungsstarke Optionen
Dazu punktet sie mit einer Top-Ausstattung, einem schmalen Footprint (3,70m Breite) sowie Erweiterungsmöglichkeiten durch Technologien wie Mill-Turn, Interpolationsdrehen oder Power Skiving. Entwicklungsleiter Dr. Manuel Gerst ergänzt: „Es ist uns gelungen, mit der F 6000 den bisherigen hohen Standard auf ein neues Level zu heben – dies auch dank neu entwickelter Schlüsselkomponenten ‚Made by Heller‘. Zu diesen zählen die grundlegend überarbeiteten Schwenkköpfe samt den darin integrierten und eigens von Heller entwickelten Motorspindeln. Die Speed Cutting Unit (SCU) erreicht in Verbindung mit dem Werkzeugschaft HSK-A 100 Drehzahlen von 15.000 Umdrehungen pro Minute. Alternativ bietet Heller die für den universellen Einsatz ausgelegte Dynamic Cutting Unit (DCU) mit 380Nm und 12.000 Umdrehungen pro Minute. Für Schwerstbearbeitung steht weiterhin die Power Cutting Unit (PCU) mit einer Getriebespindel und 1.150Nm zur Verfügung.“

















