Die DIMa blickt auf 80 Jahre Fachjournalismus zurück: Entstanden in den unmittelbaren Nachkriegsjahren, sollte sie den Wiederaufbau der deutschen Industrie unterstützen und von Beginn an zukunftsorientiert, kompetent und seriös berichten. Nach der Berliner Blockade und Einschränkungen in der sowjetischen Besatzungszone zog der Verlag 1955 von Berlin nach Ludwigsburg und baute sein Portfolio parallel zur Ausdifferenzierung des Maschinenbaus aus. 1984 übernahmen Peter und Karin Stortz die Verlagsleitung und meisterten die Umbrüche in Druck- und Bürotechnik. 2018 folgten ein Chefredaktionswechsel und ein Relaunch (Untertitel „Digitale maschinelle Fertigung“). Seit 2020 ist die DIMa Teil des Tedo-Verlags (Marburg) und wird neben Print auch über Newsletter, Social Media, E-Magazin, App und weitere digitale Kanäle verbreitet – inklusive Vorlesefunktionen und KI-Kurzüberblicken. Ziel bleibt, Verantwortliche und Technikinteressierte mit praxisnahen Informationen für die Fertigungsindustrie zu unterstützen; der Beitrag endet mit einem Dank an die Leser.
* Diese Inhalte wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler enthalten.
So oder so bleibt die dima einem der Erfolgsgrundpfeiler weiterhin verpflichtet: als Unterstützung für die so wichtige Fertigungsindustrie zukunftsorientiert, kompetent und seriös zu berichten. Wir bedanken uns ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen!
Dipl.-Ing. Dag Heidecker – Chefredaktion plus grandiosem dima-Team
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