Heavyweight Machining

In der Industrie werden die Anforderungen ständig nach oben geschraubt. Deshalb begibt sich WFL in ein aufregendes Terrain: Heavyweight Machining. Die Bearbeitung großer und besonders schwerer Bauteile ist meist ein aufwendiges Unterfangen und bringt hohe Kosten mit sich.
Bei XXL-Bauteilen sind eine hohe Prozesssicherheit und vor allem Zeitersparnis in der Durchlaufzeit eines Bauteils gefragt. Die M200 Millturn ist sowohl für die Schwerzerspanung als auch präzise Fertigbearbeitung geeignet.
Bei XXL-Bauteilen sind eine hohe Prozesssicherheit und vor allem Zeitersparnis in der Durchlaufzeit eines Bauteils gefragt. Die M200 Millturn ist sowohl für die Schwerzerspanung als auch präzise Fertigbearbeitung geeignet.Bild: WFL Millturn Technologies GmbH & Co. KG

Das Zusammenfassen aller Bearbeitungs- und Messoperationen in nur einer Millturn Komplettbearbeitungsmaschine von WFL aus Linz (Österreich) steigert deutlich die Effizienz der Fertigung. Das einzigartige Maschinenkonzept sowie Dreh-Bohr-Fräseinheiten mit Getriebe gewährleisten sowohl eine hohe Zerspanungsperformance als auch Präzision – eine Investition, die sich rasch auszahlen kann.

Passende Maschinenkonstruktion

Gas- und Dampfturbinen oder Bauteile für Windkraftanlagen, Walzen, Kurbelwellen und Getriebeteile im Maschinenbaubereich: Bei der Bearbeitung großer und vor allem schwerer Teile realisiert WFL bis zu 60 Tonnen Werkstückmasse. Derart gewichtige Bauteile werden in nur wenigen Aufspannungen und vor allem in einer einzigen Maschine bearbeitet. Auch hochfester Stahl bzw. HRSA Material stellt kein Problem dar.

Fertigung von Tannenbaumprofilnuten mit feiner Oberflächengüte und hoher Formgenauigkeit
Fertigung von Tannenbaumprofilnuten mit feiner Oberflächengüte und hoher Formgenauigkeit Bild: WFL Millturn Technologies GmbH & Co. KG

Das verzugfreie und sichere Einspannen ist entscheidend für hohe Qualitätsansprüche. Große Massen verformen oder verändern sich bereits durch deren Eigengewicht. Der Durchhang einer Turbinenwelle mit 60 Tonnen ist so groß, dass dieser bei der Werkstückeinspannung berücksichtigt werden muss.

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