Internationale Leitmesse für Schleiftechnik

Über 430 Aussteller nutzen die GrindingHub vom 5. bis zum 8. Mai in Stuttgart zur Präsentation ihrer Produkte und Lösungen sowie den wichtigen direkten persönlichen Austausch. Bild: TeDo Verlag GmbH
Über 430 Aussteller nutzen die GrindingHub vom 5. bis zum 8. Mai in Stuttgart zur Präsentation ihrer Produkte und Lösungen sowie den wichtigen direkten persönlichen Austausch. Bild: TeDo Verlag GmbH

Trotz rückläufiger Produktions- und Exportzahlen bleibt die Innovationskraft der Schleiftechnik hoch und die GrindingHub positioniert sich als zentrale Plattform für die Branche.

Zahlen der Branche

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben herausfordernd, wie aktuelle Statistiken zeigen. Die deutsche Produktion von Schleif-, Hon-, Läpp- und Poliermaschinen lag in den ersten drei Quartalen 2025 bei 626 Millionen Euro und damit 15 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Besonders deutlich fiel der Rückgang im Export aus: Mit 456 Millionen Euro sanken die Ausfuhren 2025 um 25 Prozent. Der Inlandsabsatz entwickelte sich hingegen positiv und erreichte von Januar bis September 2025 ein Volumen von 170 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 33 Prozent entspricht.

„Die Zahlen zeigen klar, dass die Branche in einem herausfordernden Umfeld agiert. Gleichzeitig sehen wir eine hohe Innovationsdynamik vieler Unternehmen. Gerade in einer solchen Phase braucht es Orientierung, Austausch und konkrete Geschäftsmöglichkeiten – und genau das bietet die GrindingHub“, erklärt Dr. Markus Heering, Geschäftsführer des VDW und Veranstalter der GrindingHub.

Beeindruckende Ausstellerzahl

Mehr als 430 Aussteller haben ihre Teilnahme auf der GrindingHub bestätigt, vom Start-up bis zum Weltkonzern. Auf der Preview gaben Firmen einen ersten Einblick in ihren Messeauftritt: 3nine, Adelbert Haas (Bild), Agathon, Anca Europe, Dopa, Dr. Kaiser Diamantwerkzeuge, E. Zoller, Kellerberger Switzerland, Topking Technology, Vollmer Werke Maschinenfabrik, Walter Maschinenbau.

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